DEMNÄCHST: Infoabend Ikonenmalkurs am 3. September

 

Heute kennen wir Ikonen hauptsächlich als Bestandteil ostkirchlicher Spiritualität. Ihren Ursprung haben sie aber schon  in den ersten Jahrhunderten der ungeteilten Kirche.

Ikonen möchten uns nicht bloß »erzählen«, sondern die dargestellte Person, das Geschehen »vergegenwärtigen«.

 

Wer das Kunsthandwerk des Ikonenmalens erlernen will, sich mit der mehr als 1000-jährigen Maltechnik auseindersetzen möchte, Freude an meditativem Tun hat, ist herzlich bei unserem Ikonen-Malkurs in der evangelischen Kirche in Stockerau willkommen.

Sollten Sie interessiert, aber noch unschlüssig sein, so kommen Sie zum (unverbindlichen)  Infoabend am 3. Sept. 2018, 19 Uhr im Gemeindezentrum der Kirche.

Für Fragen steht Ihnen auch der Kursleiter Leo Pfisterer gerne telefonisch zur Verfügung (0650-6347143), Homepage: www.leopfisterer.com

Organisatorisches

  • Kurstermine: 15. September, 20. Oktober, 24. November, 15. Dezember, 26. Jänner, 23. Februar (jeweils 9-12 und 13-18 Uhr)
  • Referent: LeoPfisterer
  • Kursbeitrag: Euro 280,-
  • Materialkosten (für Neueinsteiger): ca. Euro 100,-
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Eindrückliche Erlebnisse und Wünsche für die Zukunft

Bericht vom NÖ LektorInnentreffen in Stockerau

Über 20 Tagungen in 12 Jahren: Kein Wunder, dass wir niederösterreichische Lektorinnen und Lektoren viel zu erzählen wussten. Am 3. März übergab Pfarrer Christian Brost (Stockerau) seine Funktion als Lektorenleiter an Pfarrer Andreas Fasching (Perchtoldsdorf).

Wir LektorInnen konnten uns dankbar an das viele Neue und Gute erinnern, das Christian im Laufe der Jahre mit uns erarbeitet und erlebt hat -, nein: das wir mit ihm gemeinsam erarbeitet und erlebt haben: So würde er es wohl formulieren, denn sein Verständnis von Leitung und Begegnung war immer eines auf Augenhöhe.

Die Planung und Organisation der Tagungen war stets ein gemeinsames Ergebnis des Lektorenleitungsteams, das er mit Hans-Herwig Brunner, Gilgian Oester und Andreas Andel bildete. Und so wie wir vier zu einem in Freundschaft verbundenen Kreis wurden, so übertrug sich das auch auf die ganze Lektorengemeinschaft.

Die freundschaftliche Begegnung auf Augenhöhe war es daher, die viele an diesem 3. März in den Vordergrund ihres Rückblicks auf die vergangenen Jahre stellten. Wir schätzten es sehr, unterschiedliche Erfahrungen in den verschiedenen (großen und kleinen) Gemeinden Niederösterreichs gemacht zu haben. Wir waren von der thematischen Vielfalt der Tagungen angetan, die von Körperübungen im liturgischen Kontext bis zu spannenden theologischen Einsichten ins Judentum Jesu reichten. Ganz besonders aber dankten wir Christian nicht nur für seine kompetente Leitung, sondern auch für seine freundliche und humorvolle Art, die eine entspannte Atmosphäre in unseren Tagungen entstehen ließ. Wir dankten für seine Gemeinschaft mit uns, auch für die immer wieder erfahrene Rückendeckung.

Christians Dank wiederum galt nicht nur uns LektorInnen, sondern auch unserem Superintendenten Lars Müller-Marienburg, der schon allein durch seine mehrfache Teilnahme an unseren Tagungen seine Wertschätzung uns LektorInnen gegenüber glaubhaft zum Ausdruck brachte.

Besonderen Dank sprach Christian seinem Nachfolger Pfr. Andreas Fasching aus. Dass er die Leitung der NÖ Lektorenarbeit übernimmt, mache ihm den Abschied deutlich leichter. Und Andreas – so viel darf ich schon nach der ersten gemeinsamen Tagung sagen – gewann uns von Anfang an. Er eröffnete die Tagung mit persönlichen Vorstellung(en) zu ihm wichtigen Aspekten im Gottesdienst: Stille, Sprache, Musik, Einschluss der Körperlichkeit im Gottesdienst, Vielfalt in gottesdienstlichen Formaten und den durchgängigen „rote Faden“ verband er mit persönlich-biographischen Einsichten, die uns sehr beeindruckten. Wir tauschten uns anschließend zu diesen Aspekten in Kleingruppen aus und bekamen damit wohl auch schon einen Ausblick auf unser künftiges Arbeiten in der Lektorengemeinschaft.

Im abschließenden feierlichen Gottesdienst sprang unser Superintendent kurzfristig als Organist ein, dankte in seiner launigen Ansprache dem bisherigen „fremdsprachigen“ (= mittelfränkischen) und begrüßte den neuen „fremdsprachigen“ (= ehemals katholischen) Lektorenleiter, entpflichtete den einen und führte den anderen in seine neue Funktion ein. Und so endete ein harmonisches, von Dankbarkeit und Vorfreude geprägtes niederösterreichisches Lektorentreffen.

Andreas Andel

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Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Jahreslosung 2018, Buch der Offenbarung 21,6

Der Schriftsteller und Historiker Philipp Blom erzählt in seinem lesenswerten Buch „Was auf dem Spiel steht“ von einem ganz besonderen Wasser: eine Flasche Cristallo Tributo a Mondigliani kostet 50.000 €. Sie ist aus mundgeblasenem Glas, mit Gold verziert und mit einem Cuvee der besten Mineralwässer aus Fidschi, Frankreich und einem isländischen Gletscher befüllt.

Und sie zeigt an, dass mit unserer Welt etwas nicht stimmt: Die einen können es sich leisten, ihren Durst – auch den Lebensdurst! – zu stillen, die anderen haben nicht einmal sauberes Wasser zum Trinken.

Schöpfungsverantwortung

Aus unserem „Mehr-als-genug-haben“ erwächst unseren Menschengeschwistern gegenüber, denen es nicht so gut geht wie uns, die Verpflichtung zum Teilen. Damit werden wir uns in der nächsten Zeit in unserer kirchengemeindlichen Arbeit auseinandersetzen. So wie das Thema Weltethos, das uns seit geraumer Zeit beschäftigt und aus dem unsere Friedensarbeit erwächst, wird uns künftig das Thema Schöpfungsverantwortung begleiten und herausfordern. Es wäre sehr schön, wenn sich möglichst viele Gemeindeglieder dabei zu Wort melden und engagieren.

Lebensdurst

Doch zurück zum teuersten Mineralwasser der Welt und unserem Durst nach Leben. Dieser Lebensdurst kann offensichtlich mit Geld und Gut nicht gestillt werden, sonst lebten in unseren Breiten die glücklichsten Menschen der Welt. Doch dem ist nicht so, vielmehr wächst dieser Lebensdurst trotz vieler erfüllter Wünsche.

Bei diesem Durst nach Leben geht es um Liebe, Zuwendung, Barmherzigkeit und Sinn. Alles Güter, die wir nicht mit Geld kaufen können, die uns nur geschenkt werden können. Alles Bereiche unseres Lebens, in denen wir nichts erzwingen können, sondern auf die Zuwendung der Anderen und die Zuwendung Gottes angewiesen sind. Wie schön, dass das so eingerichtet ist, denn so haben wir Reichen einmal keinen Vorsprung, sondern die Chance, Demut und Geduld zu lernen!

Gott teilt mit uns

Die Erfahrungen mit Gott, von denen die Menschen in der Bibel berichten, zeigen, wie gut es Gott mit uns meint: Er teilt seine Schöpfung großzügig mit uns, ebenso wie seine Liebe und sein Leben.

Nicht nur Martin Luther hat eine ganze Weile gebraucht, bis er das erkannt hatte und annehmen konnte. Auch uns geht es nicht anders. Wir müssen die befreiende Botschaft ein ums andere Mal hören und im Miteinander erleben, ehe wir sie annehmen und in unserem Alltag beherzigen können.

Zum Durst löschen gehört das Trinken

Um in dem wunderbaren Bild unserer Jahreslosung zu bleiben: Zum Durst löschen gehört das Trinken. Ich kann tagelang an der Quelle stehen und über das Wunder des Wassers meditieren; solange ich nicht trinke, bleibe ich durstig. Solange ich dem Glauben nur theoretisch nachdenke, trete ich auf der Stelle; erst wenn ich anfange so zu leben, als gäbe es Gott, kommt Bewegung in mein Leben und Glauben.

Fangen wir an, vom Wasser des Lebens zu trinken, bis wir für unseren Reichtum – den materiellen wie den ideellen – dankbar werden und ihn mit den Menschen in der Nähe und in der Ferne teilen!

Gott versorgt uns – gratis, hoffentlich nicht umsonst…

Ein schönes Frühjahr und ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Christian Brost

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Gemeindevertretungswahlen – Brief unseres Bischofs

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Unsere KonfirmandInnen 2018

Wir freuen uns mit unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden auf ihr großes Fest. Sehr engagiert bereiten sich die 13 jungen Erwachsenen auf ihre Konfirmation am Pfingstsonntag vor.

Den Gottesdienst am Sonntag, den 15. April um 10 Uhr werden unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten und so der Gemeinde vorstellen, was sie in den letzten Monaten gelernt haben. Zu Pfingsten, am 20. Mai findet dann um 10 Uhr das Konfirmationsfest in der Lutherkirche statt.

Herzliche Einladung zu beiden Gottesdiensten!

Wie jedes Jahr stellen sich unsere jungen Gemeindeglieder hier in den Gemeindenachrichten kurz selbst vor:

 

Moritz Fehr

Mein Name ist Moritz Fehr, ich bin 14 Jahre alt und komme aus Stockerau. Meine Hobbys sind Freunde treffen, Eishockey spielen und Radfahren. Ein großer Wunsch von mir ist, einmal mit dem Auto einen Roadtrip durch die USA zu machen.

Die Konfitage machen Spaß und es ist schön, neue Freunde kennen zu lernen. Am christlichen Glauben finde ich gut, dass jeder Mensch akzeptiert wird, so wie er ist. In der Bibel gefällt mir die Geschichte der „wundersamen Brotvermehrung“. Es wäre cool, wenn es das wirklich gäbe.

Schön ist, dass unser Gottesdienst immer gut besucht ist. Ich freue mich schon auf meine Konfirmation, das wird ein großes Fest mit Familie, Verwandten und Freunden – und Geschenken.

Daniel Dworak

Ich heiße Daniel Dworak, komme aus Stockerau und bin 14 Jahre alt.

Ich finde es besonders schön, dass jeder von Gott geliebt wird, so wie er ist. Gerne habe ich die Geschichte „Die Flucht ins heilige Land“ von Mose.

Ich wünsche mir, dass die Welt zumindest ein bisschen friedlicher wird. An unserer Gemeinde gefallen mir die modern gestaltete Kirche und die modern gestalteten Gottesdienste.

Ich feiere meine Konfirmation mit meiner Familie. Gelernt habe ich vor allem, dass die Konfirmation das „Ja“ zur Taufe ist.

Hannah Gottesheim

Ich heiße Hannah Gottesheim, bin 14 Jahre alt und komme aus Stockerau. Ich tanze gerne und bin oft an der frischen Luft.

Ich mag den christlichen Glauben, da man selbst vieles so sehen kann, wie man denkt, und nicht Dinge vorgesagt bekommt, an die man glauben muss. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist „Daniel in der Löwengrube“, da die Geschichte zeigt, dass es nicht immer so ist, wie es scheint, und Wunder Wirklichkeit werden können.

Ich würde gerne einmal nach Australien fliegen, da ich dieses Land liebe und auch die Natur dort faszinierend finde.

Ich mag unsere Gemeinde sehr, da ich mich wie in einer großen Familie fühle und mit jedem reden kann, als würden wir uns schon lange kennen.

Ich weiß noch nicht, wie ich meine Konfirmation feiere, aber es werden sicher alle Leute eingeladen, die kommen wollen, auch wenn ich diese Personen nicht oft sehe oder nicht wirklich kenne.

In unserem Konfiunterricht habe ich gelernt, dass, egal wie verschieden wir sind, Gott jeden miteinander verbindet.

Lukas Hubacek

Ich heiße Lukas Hubacek , bin 14 Jahre alt und komme aus Unterrohrbach und habe eine große Schwester (22 Jahre alt). In meiner Freizeit gehe ich 2x die Woche Tennis spielen und nehme schon seit 9 Jahren Klassik- und zusätzlich seit 2 Jahren Jazz-Klavierunterricht. Außerdem habe ich zwei Drohnen, mit denen ich mich gerne beschäftige. Jedoch sind mir meine 2 Katzen das wichtigste, die sind mein ein und alles.
Am christlichen Glauben spricht mich die Gemeinschaft besonders an, denn zu wissen, dass jeder willkommen ist und wir friedfertig sind, ist schon ein schöner Gedanke. Außerdem  ist es schön, an Gott zu glauben und zu wissen: Jemand wacht über dir und steht dir bei.

Besonders spricht mich die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin an, denn die ist ergreifend und zeigt, dass niemand ohne Sünde ist.

Ein seelischer Wunsch läge mir schon am Herzen, und zwar, dass niemand mehr aufgrund unterschiedlichster Dinge ausgegrenzt werden soll. Es ist egal, ob er behindert ist oder vielleicht nur anders aussieht. Jeder ist ein Mensch, und keiner soll ausgegrenzt werden.

Mir fällt vor allem eins in der Kirchengemeinschaft Stockerau auf, nämlich dass hier jeder willkommen ist. Zusätzlich bietet diese Gemeinde viele Aktivitäten und kulturelle Freizeitmöglichkeiten an.

An meiner Konfirmation werden mehr als 20 Personen aus meiner Verwandtschaft teilnehmen und wir werden viel essen und über die vergangenen Jahre reden, aber ich möchte nicht, dass viel mehr Personen teilnehmen.

Elias Korhonen

Mein Name ist Elias Korhonen, ich bin 13 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern, meinem Bruder und unserem Hund in Stockerau. Meine Hobbys sind Eishockey spielen und Bücher lesen. Außerdem spiele ich gerne Fußball, Golf und bin zweisprachig aufgewachsen.

Am christlichen Glauben gefällt mir, dass er offen für Kritik jeder Art ist und dass – vor allem im evangelischen Glauben – die Gläubigen ihre Meinung äußern und dazu stehen können. So entwickelt sich der Glaube und die jeweilige Glaubensgemeinschaft immer weiter. Beim Konfiunterricht habe ich Offenheit und Vertrauen in den Glauben gelernt.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel erzählt von Saulus, der sein Leben durch seine Begegnung mit Gott komplett verändert. Danach nennt er sich Paulus und ist ein früher Anhänger des Christentums. Diese beeindruckende Begegnung mit Gott fasziniert mich, weil ich dann das Gefühl bekomme, dass solche Begegnungen auch noch heute möglich sein könnten und Gott manche Menschen in die richtige Richtung leitet.

Ich würde mir wünschen, dass ich Eishockeyprofi werde. Doch den ersten Schritt dazu mache ich selbst, indem ich diesen Sommer nach Finnland ziehe. Deshalb feiere ich auch meine Konfirmation „größer“ mit Familie und Freunden.

Mir ist aufgefallen, dass die Aktivität in der Gemeinde etwas zurückgegangen ist. Z.B gibt es keine Krabbel-oder Spielgruppe mehr, im Gegensatz zu damals, als ich noch so klein war. Das ist aber meiner Meinung nach kein sehr großes Problem, denn es darf natürlich jeder selbst entscheiden, wie viel das jeweilige Gemeindemitglied sich an den Aktivitäten beteiligt. Mich freut es, dass ich durch den Konfiunterricht eine Gruppe in der Gemeinde habe und wieder aktiver und mehr da sein kann.

Sarah Kotras

Mein Name ist Sarah Kotras, ich wohne in Stockerau und besuche dort das Gymnasium. Theaterspielen und singen machen mit sehr viel Spaß. Es freut mich, dass ich jedes Jahr beim Freifach Musical/Oper der Schule teilnehmen kann.  Weitere Hobbys von mir sind Radfahren und Klavierspielen.

Am besten gefällt mir am christlichen Glauben die Nächstenliebe. Menschen, die ihren Glauben wirklich leben, tun viel Gutes. Alte Menschen oder Menschen, die jemanden zum Reden benötigen, können sich zum Beispiel an ihre Gemeinde wenden, um dort Halt zu finden. In Ländern, in denen Armut herrscht, helfen Ärzte, werden Kinder unterrichtet, damit sie es später einmal besser haben. All das passiert im Glauben an Gott.

Ich mag die Geschichte „Ein hoher Turm wird gebaut“, weil ich es schön finde, wie die Menschen all ihre verschiedenen Sprachen bekamen.

Mein Wunsch wäre, dass die Menschen die Umwelt nicht so rücksichtslos verschmutzen und auch die Umwelt sich mehr sich selbst überlassen. Damit meine ich zum Beispiel die Flüsse weniger regulieren und die Wälder nicht abholzen. Diesen Wunsch können allerdings nur alle gemeinsam erfüllen.

In der Gemeinde ist mir aufgefallen, dass die Kirche moderner ist als andere.

Noch weiß ich nicht, wie ich meine Konfirmation feiere, doch ich glaube, dass Verwandte kommen werden und wir gemeinsam bei einem guten Essen feiern werden. Ich freue mich darauf, auch meine entfernt lebenden Verwandten wieder zu sehen.

Im Konfirmationsunterricht habe ich schon viel gelernt, doch am besten fand ich, dass wir bei der Taufe dabei sein durften.

Mattias Kuchler

Mein Name ist Mattias Kuchler und ich bin 13 Jahre alt. Ich gehe in das Gymnasium Stockerau in die vierte Klasse. In meiner Freizeit besuche ich den Schwimmverein Stockerau. Besonders gefällt mir am christlichen Glauben die Vorstellung eines Lebens nach dem Tod. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist das Gleichnis mit Gott als verzeihendem Vater.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre das, dass meine Familie, Verwandten und Freunde gesund bleiben und es ihnen gut geht.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass es sehr viele interessante Menschen gibt, mit denen man sich gut unterhalten kann. Meine Konfirmation werde ich nicht sonderlich feiern. Das wichtigste, was ich im Konfirmandenunterricht gelernt habe, ist meiner Meinung nach das Glaubensbekenntnis.

Simon Martin

Mein Name ist Simon Martin, ich bin 14 Jahre alt und komme aus Spillern.

Am christlichen Glauben gefällt mir, dass ich in einer Gemeinschaft bin, die sich gut versteht und viel miteinander unternimmt.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel handelt von Noah und seiner Arche, weil er Gott vertraut.

Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir wünschen, dass die Menschen besser auf die Natur achten.

Aufgefallen an unserer Gemeinde ist mir, dass sich alle Leute gut kennen und sich nach dem Gottesdienst noch Zeit nehmen, um miteinander zu plaudern.

Wie ich meine Konfirmation feiere, weiß ich noch nicht.

Im Konfirmandenunterricht habe ich einiges über die Taufe und das Abendmahl gelernt.

Karl Ossana

Hallo, ich heiße Karl Ossana und bin derzeit 13 Jahre alt. Ich besuche zurzeit die 4. Klasse der AHS Korneuburg. Ich habe 2 Geschwister und in meiner Freizeit fahre ich gerne Skateboard. Ich wünsche mir, dass das jetzige Schulsystem geändert wird, denn das ist „der letzte Schrott“.

Ich glaube an Gott, weil Glaube unserem Leben Sinn gibt. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist der Auszug aus Ägypten.

Ich finde es toll, dass in unserer Gemeinde jeder aufgenommen wird, egal welche Hautfarbe, Herkunft oder auch Behinderung er hat.

Ich werde meine Konfirmation feiern, indem ich mit meiner Familie Essen gehe und den Tag genieße. Im Konfirmandenunterricht habe ich schnell neue Freunde gefunden und habe viel über den christlichen Glauben gelernt. Ich freue mich sehr auf meine Konfirmation und habe bis jetzt eine tolle Zeit im Konfirmationsunterricht gehabt.

Maximilian Schindler

Mein Name ist Maximilian Schindler und ich komme aus Zissersdorf. Ich bin 14 Jahre alt und habe 2 Geschwister namens Kathrin Schindler (24) und Karsten Schindler (21).

Am christlichen Glauben gefällt mir die Gemeinschaft der Christen und der Glaube an Gott.

Eine Geschichte aus der Bibel, die ich gerne habe, ist „Die Heilung eines Gelähmten“.

Ein Wunsch, den ich gerne erfüllt hätte, ist, dass mein verstorbener Zwillingsbruder noch am Leben wäre.

An unserer Gemeinschaft ist mir aufgefallen, dass wir alle höflich zu einander sind, zusammenhalten und dass wir zu jedem nett sind, egal von welchem Land er bzw. sie ist.

Ich feiere meine Konfirmation mit einem großen Essen mit der ganzen Familie.

Das Glaubensbekenntnis habe ich im Konfirmandenunterricht gelernt, und ich bin Gott nähergekommen.

Pascal Steindl

Ich heiße Pascal Steindl und habe am 5. November Geburtstag. Zur Schule gehe ich in das Gymnasium Stockerau. In meiner Freizeit spiele ich Eishockey und Tennis.

Am besten gefällt mir am christlichen Glauben, dass es nach dem Tod noch etwas gibt, wir nur noch nicht wissen, wie man es sich vorstellen kann.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist „Der Turmbau zu Babel“, weil ich diese Vorstellung, wie die Menschen ihre verschiedenen Sprachen bekamen, sehr schön finde.

Mein größter Wunsch wäre, dass auf der ganzen Welt Frieden herrschen würde. Dieser Wunsch scheint jedoch leider in Zeiten wie diesen unerreichbar.

Aufgefallen an unserer Gemeinde ist mir unsere schöne Friedenssäule vor unserer Kirche und die vielen Veranstaltungen, bei denen man andere Glaubensrichtungen kennen lernen kann.

Noch kann ich mir nicht genau vorstellen, wie ich meine Konfirmation feiere, aber wahrscheinlich werden alle meine nächsten Verwandten zu uns kommen und wir werden alle zusammen essen. Vielleicht springt für mich sogar das eine oder andere Geschenk dabei raus.

Gelernt habe ich in unserem Konfirmandenunterricht schon sehr viel, aber bis jetzt gefiel mir eigentlich am besten, wie wir das Glaubensbekenntnis durchbesprochen haben und sogar ein eigenes verfassen durften.

Michelle Tanzler

Ich heiße Michelle und werde oft Mitschi genannt. Ich gehe in Sitzendorf in die Schule. Ich bin 14 Jahre alt und wohne in Roseldorf in einer alten Mühle. Meine Hobbies sind Eislaufen, Schwimmen und  mit unserem Hund Joker Spazierengehen. Ich spiele auch sehr gerne Fußball und spiele beim SVS Sitzendorf.

Am christlichen Glauben gefällt mir gut, dass man nicht alleine ist, sondern zu einer Gemeinschaft gehört. Mir gefallen auch die christlichen Feste – ich feiere sehr gerne Weihnachten. Eine Geschichte aus der Bibel, die ich gerne habe, ist die Auferstehungsgeschichte Christi.

Ein Wunsch, den ich gerne erfüllt hätte, ist, dass die Toten = die Großeltern auferstehen.

Etwas, das mir an unserer Gemeinde aufgefallen ist, ist, dass es eine schöne musikalische Begleitung gibt – die Querflöte gefällt mir gut -, und dass die älteren Menschen freundlich und interessiert an uns Konfirmanden sind.

Zu meiner Konfirmation kommen meine Eltern, vielleicht meine Oma, Erwachsene und Kinder aus der WG. Nach der Kirche gehen wir essen und ich hoffe, ich bekomme eine Torte. Es gibt ein besonderes Nachmittagsprogramm, das noch nicht fix ist.

Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, wie eine Taufe abläuft – wir haben bei einer Taufe zugeschaut.

Stefan Vogelnik

Ich heiße Stefan Vogelnik, bin 13 Jahre alt und wohne in Unterrohrbach. Meine Hobbys sind Radfahren und Schifahren.

Mir gefällt am christlichen Glauben, dass  Gott uns liebt und alle in einer friedlichen Gemeinschaft leben.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist der Palm 23 – ein Psalm Davids: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln…

Ein Wunsch, den ich gerne erfüllt hätte, wäre, dass alle Menschen Jesus kennen lernen, an ihn glauben und, dass auf der ganzen Erde Frieden ist.

Ich habe im Konfirmandenunterricht gelernt, dass Gott uns liebt und Jesus für unsere Sünden gestorben ist und dass wir immer zu ihm sprechen können.

Veröffentlicht unter Familie, Jugend & Kinder

(M)ein Begegnungscafé

Am Sonntag, den 28. Jänner um 15 Uhr war wieder einmal das Begegnungscafé bei uns. Am Anfang schien das Interesse noch ausbaufähig, aber dann füllte sich der Raum mit Menschen aller Altersstufen von nah und fern. Es wurde gegessen und getrunken, Uno gespielt, gewuzelt, geherzt und gelacht.

Am meisten gefreut hat mich das Wiedersehen mit Maesam und seiner Familie, die schon eine Wohnung in Wien gefunden haben, aber extra wegen dem Treffen über eine Stunde hergefahren sind. Die Kinder wären glaube ich alle lieber in Stockerau geblieben…

Es werden jetzt laufend günstige Wohnungen zu mieten gesucht, falls jemand etwas weiß, bitte Bescheid geben. Auch eine Lehrstelle als Elektotechniker wird gesucht.

Für mich persönlich ist dieses Treffen immer eine Bereicherung und lässt mich jedes Mal demütig und dankbar werden, wenn mir wieder einmal bewusst wird, wie gut es uns geht.

Dr. Patricia Wanas

Veröffentlicht unter Diakonie

Gemeindevertretungswahlen 2018

Auch in dieser Ausgabe der Gemeindenachrichten darf ich Sie auf die Wahlen in unserer Kirche zwischen 1. April 2018 (Ostersonntag) und 29. April 2018 hinweisen. Basisdemokratie ist den Evangelischen Kirchen in Österreich wichtig. Freie, gleiche und faire Wahlen und die Ausübung Ihres Wahlrechts sind die Basis für gelebte „Freiheit und Verantwortung“ – typisch Evangelisch eben.

Die Gemeindevertretung ist das „Gemeindeparlament“. Alle wichtigen Weichenstellungen für die Pfarrgemeinde erfolgen dort. In unserer Pfarrgemeinde sind 30 GemeindevertreterInnen zu wählen. Auf die Möglichkeit, bis spätestens 4. März Kandidaten zu nominieren, habe ich in der letzten Ausgabe bereits hingewiesen. Die endgültige Liste der KandidatInnen finden Sie ab Mitte März auf der Homepage.

Immer nach einem Gottesdienst zwischen 30. März und 29. April wird es die Möglichkeit zur Wahl geben. Die genauen Wahlzeiten und -orte entnehmen Sie bitte den Gottesdienstterminen. Ich bitte Sie herzlich, Ihr Wahlrecht auszuüben und anlässlich eines der Gottesdienste in Ihrer Nähe Ihre Stimme abzugeben.

Innerhalb von 14 Tagen nach der Wahl, also bis 14. Mai, wird vom Presbyterium das vorläufige Wahlergebnis durch Verlautbarung in den Gottesdiensten und durch Veröffentlichung auf unserer Homepage kundgemacht werden. Alle wahlberechtigten Gemeindemitglieder haben dann die Möglichkeit, binnen 14 Tagen (Postaufgabe zählt) die Wahl anzufechten. Eine Anfechtung hat schriftlich zu erfolgen und ist unter Angabe der Gründe der Anfechtung an den Revisionssenat der Evangelischen Kirche A.u.H.B. in Österreich, p.A. Kirchenamt, Severin Schreiber-Gasse 1+3, 1180 Wien zu richten. Sollte jemand per Briefwahl wählen wollen, möge er sich rechtzeitig an das Sekretariat unserer Pfarre wenden.

Die Angelobung der neuen Gemeindevertretung und die Wahl des neuen Presbyteriums erfolgen dann am 17. Juni 2018, 10 Uhr (Gottesdienst) in Stockerau. Dazu möchte ich Sie schon jetzt herzlich einladen! Es wäre ein schönes, ermutigendes und wichtiges Signal, wenn die neugewählten GemeindevertreterInnen von vielen Menschen herzlich in ihrer neuen Funktion begrüßt werden. Gleichzeitig wollen wir bei dieser Gelegenheit auch jenen GemeindevertreterInnen herzlich danken, die in der neuen Funktionsperiode nicht mehr als GemeindevertreterInnen zur Verfügung stehen. Bitte würdigen Sie das so wichtige, ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde durch Ihre Anwesenheit am 17. Juni!

Kurator Gert Lauermann

Endgültiger Wahlvorschlag des Presbyteriums:
(in alphabetischer Reihenfolge)

  • Andreas Andel
  • Elfriede Berger
  • Hubert Culik
  • Norbert Flamisch
  • Reinhold Jud
  • Birgit Kasper
  • Juliane Kerschl
  • Herta Klune
  • Ute Kopecky
  • Terhi Korhonen
  • Georg Krätschmer
  • Friedrich Kuchler
  • Martin Kuchler
  • Claudia Lambeck
  • Gert Lauermann
  • Irmi Lenius
  • Martin Luca
  • Helmut Montsch
  • Ingrid Oblak
  • Leo Pfisterer
  • Christine Plattner
  • Constanze Pollak
  • Monika Scherer
  • Stefan Scherz
  • Renate Schmidt
  • Matthias Simperl
  • Carine Toifl
  • Uta Vogel
  • Alex Wanas
  • Eva Zehetmayer
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Aus dem Presbyterium

Im Jänner waren wir auf Klausur im Haus der Stille, nahe Graz. Dieses einfache Haus des Friedens war der perfekte Platz, um in sich zu gehen und gemeinsam über grundlegende Fragen nachzudenken.

Was macht unsere Kirchengemeinde aus? Was  ist unser Beitrag dazu? Wie wollen wir uns in Zukunft sinnvoll einbringen? Es ist heilsam und wichtig, zumindest ein Mal im Jahr ohne (All)Tagesordnung Klausur zu halten.

Aus den „gewöhnlichen“ Sitzungen darf ich Ihnen berichten:

  • Wir haben eine Spende für den Häftlingsunterstützungsverein der Justizanstalt Sonnberg gegeben und freuen uns besonders darüber, dass unser Seelsorgeteam Sonnberg mit Ingrid Oblak und Eva Zehetmayer nach krankheitsbedingter Pause wieder komplett ist.
  • Der Gottesdienst im Grünen wird heuer bei Kalladorf stattfinden.
  • Es gab Organisatorisches im Zusammenhang mit dem Kabarett am 8. März zu klären, das übrigens schon vor Weihnachten restlos ausverkauft war.
  • Die erforderliche Neuanschaffung eines PC für das Pfarramt und die Reparatur der Eingangstüre nach einem Einbruchsversuch wurden genehmigt.
  • Die Kirchenbeitragsbemessungsgrundlagen für all jene, die ihr Einkommen nicht nachweisen, wurden entsprechend den kirchlichen Vorgaben angehoben. Um zu vermeiden, dass Ihnen womöglich aufgrund der Schätzung Ihres Einkommens (laut   Daten des Statistischen Zentralamts) zu viel Kirchenbeitrag vorgeschrieben wird, empfiehlt es sich, das Einkommen der Kirchenbeitragsreferentin nachzuweisen.
  • Über die bevorstehende Wahl der Gemeindevertretung wurde freilich ebenso beraten und die alljährliche Gemeindevertretersitzung vorbereitet. Die Gemeindevertretung tagt am 18. März ab 10 Uhr in Stockerau noch in alter Zusammensetzung. Die Sitzung ist öffentlich.
  • Der desolate Glockenturm in Hollabrunn steht nicht mehr. Helmut Montsch und Martin Kuchler konnten einen kostengünstigen Abriss bewerkstelligen. Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Menschen mit Ideen und Vorschlägen einbringen, was nun anstelle des alten Glockenturms errichtet werden könnte. Die Glocken sind ja vorhanden. Es gilt, eine Projektentwicklung zu starten, damit bei unserer Christuskirche ein neuer Glockenturm oder eine andere, bewusst gewählte Lösung verwirklicht werden kann. Wir freuen uns auf Ihre Idee!

Kurator Gert Lauermann

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Lutherlieder – Gemeindelieder

Was wäre die Kirchenmusik ohne Luther?

Dass Luther mit der Bibelübersetzung und mit der Öffnung der Sprache im Gottesdienst hin zur Sprache der Menschen viel in Bewegung setzte, wissen die meisten. Dass das auch Auswirkungen auf die gesamte, also ökumenische Kirchenmusik hatte, ist allgemein schon weniger bekannt.    Diese Einflüsse und Entwicklungen waren Grundlage für das Konzert, das am 3. Februar in der Lutherkirche stattfand. Ein ökumenisch zusammengestellter Chor aus dem westlichen Weinviertel und professionelle Instrumentalisten und Solisten unter der Leitung von Johannes Lenius boten ein Programm, das dem Kirchenlied gewidmet war. Da ich selber mitgesungen habe (im Sopran), kann ich nur in den höchsten Tönen vom Konzert erzählen.

Musikalische Resonanzen der Reformation

Was war nun das Besondere an diesem Konzert? Es hat mit Luther eine Entwicklung von der lateinischen Sprache zur Sprache des Volkes gegeben, und die Musik wurde zunehmend von der Gemeinde mitgesungen. Im Konzert waren nun Lieder aus dieser frühen Zeit der protestantischen Kirche zu hören – sogar eine Komposition von Luther selbst war dabei. Dass dabei der Text eine wesentliche Rolle spielte, wurde im Konzert durch bewusst eingesetzte Einstimmigkeit hervorgehoben. Zum Klang von 5 Streichern, 2 Oboen und einem Spinett war das wirklich ein Ohrenschmaus. Höhepunkt war jedoch sicher die Kantate von J.S. Bach über das Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (EG 369) von Georg Neumark, der sowohl Text als auch die Melodie verfasst hat.

Bei einem derartigen Konzert mitzuwirken ist aus verschiedenen Gründen interessant. Erstens lernt man Menschen aus anderen (katholischen) Pfarren kennen. Man konnte auch erfahren, dass die Reformation auf die Kirchenmusik einen starken Einfluss hatte und dass die beiden Kirchen (katholische und evangelische), was die Musik betrifft, viel gemeinsam haben. Lutherlieder wurden schließlich zu unseren Gemeindeliedern.

Bei einer Bachkantate mitzuwirken bringt mit sich, dass man auch in die musikalische Bildsprache des J.S. Bach eintaucht. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Johannes Lenius, der mit viel Geduld und Professionalität den Laienchor einstudierte und das gesamte Projekt leitete.

Kein Wunder also, dass es allen Spaß gemacht hat – hoffentlich auch den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern, bei denen ich mich auch an dieser Stelle für die Spenden, die der Diakonie zu Gute kommen, bedanken möchte.

Irmi Lenius

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Malprojekt Weltfrieden

Beim Malwettbewerb zum Thema „Weltfrieden“ haben zahlreiche Kinder und Jugendliche, aber auch einige Erwachsene mitgemacht. Besonders gefreut habe ich mich über die zahlreichen Geschenke von diversen Geschäften, die dazu geführt haben, dass keine Familie der Mitwirkenden vor Weihnachten ohne ein kleines oder auch großes Geschenk vor Weihnachten übrigblieb.

Ein ganz herzliches Dankeschön an: Bäckerei Rötzer, Biobäckerei Gepp, Maries Naturdrogerie, Buchhandlung Kirchner-Krämer KEG, Eurospar Stockerau, Spar, Apollokino, Stadtgemeinde, KIKA, Müller, DM und Christa Böhm (Biobäuerin aus Leitzersdorf und  Veggiebräu-Besitzerin).

Frieden ist etwas, das in uns selber beginnt, jeden Moment. Zunächst muss man mit sich selber im Frieden sein – und an dem Punkt kann jeder sofort anfangen -, dann kann man es auf die Familie und die Freunde ausweiten und im besten Fall auch auf die Feinde.

Wenn alle Menschen einfach nur ein gutes Herz haben und danach leben, ist es völlig egal, welcher Religion man angehört.

Mögen alle Menschen in Frieden, in Freiheit und in Fülle leben mit einem Herzen voll Dankbarkeit und Liebe, möge keine Tier mehr gequält werden und möge sich Mutter Erde wieder mit den Menschen (oder trotz vieler Fehler des Menschen in der Vergangenheit) wieder erholen, dann ist genug für alle da und niemand braucht zu flüchten.

Denken wir nach beim Einkauf, ob es wirklich Fleisch aus Massentierhaltung oder etwas mit Palmöl oder pestizidverseuchtes Gemüse vom anderen Ende der Welt sein muss. Werden wir nicht auch satt mit regionalem, saisonalem, vielleicht sogar biologischem Essen? Auch das trägt viel zum Weltfrieden bei.

In diesem Sinne  auf eine friedliche Zukunft!

Dr. Patricia Wanas

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