Unser KonfirmandInnen 2019

Wir freuen uns mit unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden, die die Vorbereitungen für ihre Konfirmation abgeschlossen haben. Sie werden in einem feierlichen Gottesdienst am Pfingstsonntag, den 9.6.2019 in der Lutherkirche konfirmiert.  

Die Gemeinde ist herzlich eingeladen! 

Wie jedes Jahr stellen sich unsere jungen Gemeindeglieder hier in den Gemeindenachrichten kurz vor: 

Bernhard Digruber

Ich heiße Bernhard und wohne in Stockerau. Mir ist am christlichen Glauben wichtig, dass alle an dasselbe glauben. Und mir gefällt besonders, dass alle einander zuhören. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist die Weihnachtsgeschichte, weil da Gott Mensch wird und zu uns Menschen kommt.

In unserer Pfarrgemeinde sind alle gut engagiert. Ich wünsche, dass sich eine große Gemeinschaft entwickelt.

Nach der Konfirmation in der Kirche werden wir Mittagessen gehen und danach in den Prater fahren.

Ich habe im Konfiunterricht gelernt, dass man bei der Konfirmation Ja zu seiner Taufe sagt.

Alina Kasper

Ich heiße Alina und wohne in Hollabrunn in einem Haus mit meiner Zwillingsschwester und meinen Eltern. Ich bin 13 Jahre alt und habe 2 Hasen als Haustiere.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist die Arche Noah.

Am Glauben ist mir wichtig, dass alle das glauben dürfen, was sie für richtig halten. Im Konfirmationsunterricht habe ich viele Sichtweisen über Gott, Jesus und Glaube gelernt.

In unsere Pfarrgemeinde ist mir aufgefallen, dass es sehr familiär zugeht und jeder jeden wertschätzt.

Ich werde meine Konfirmation mit meiner Familie und meiner Zwillingsschwester feiern.

Lea Kasper

Lea Kasper

Ich heiße Lea und wohne in Hollabrunn. Ich bin 13 Jahre alt. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freundinnen im Reitstall. Daher ist auch mein größter Wunsch, ein eigenes Pferd zu haben.

An der Pfarrgemeinde ist mir aufgefallen, dass viele sehr bemüht sind und viel mithelfen. Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass es viele verschiedene Gottesbilder gibt. Es ist mir am Glauben wichtig, dass jeder das glauben darf, was er selbst für richtig hält, und dass es auch akzeptiert wird.

Meine Konfirmation werde ich mit meiner Familie feiern.

Felix Köck

Am christlichen Glauben ist mir, Felix, die Gemeinschaft wichtig und dass Gott immer bei mir ist. Folgende Geschichte aus der Bibel gefällt mir besonders gut: Jesus und die Ehebrecherin. Besonders der Satz: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ von Jesus hat mich sehr beeindruckt.

Meine größten Wünsche sind Friede auf der Welt und Gesundheit für meine Familie und mich.

Die Pfarrgemeinde in Stockerau ist zwar klein, aber eine gute Gemeinschaft.    Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass Gott immer bei mir ist, egal was passiert, und dass Gott mich bei fast allem unterstützt.

Meine Konfirmation werde ich mit meiner Familie, die aus Dubai, Moskau und Ungarn kommt, feiern.

Benjamin Kurz

Ich bin Benjamin und 14 Jahre alt. Ich wohne in Röschitz. Ich feiere meine Konfirmation mit meiner Familie und meinen Paten, Onkeln und Tanten. Vielleicht auch mit katholischen Freunden. Noch haben nicht alle zugesagt, aber viele sollten kommen.

An unserer Pfarrgemeinde ist mir aufgefallen, dass die Gemeinschaft zusammenhält. Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass Unterricht auch Spaß und Freude machen kann.

Die Geschichte von der Auferstehung Jesu ist mir wichtig, weil Jesus zeigt, dass nach dem Tod nicht alles aus ist. Am christlichen Glauben ist noch dazu wichtig geworden, dass ich nicht der einzige bin, der christlich oder evangelisch ist, und ich habe in der Gemeinschaft tolle Freunde gefunden.

Hanna Lauermann

Ich heiße Hanna und finde, dass man im Konfiunterricht sehr viel lernt. Am meisten hat mich das Thema Bibel interessiert, weil ich es sehr spannend finde, wie die Bibel überhaupt entstanden ist. Ein großer Wunsch von mir wäre, dass es auf der Welt Frieden gibt. Deswegen gefällt mir auch die Gemeinschaft am christlichen Glauben am besten. Ich habe das Gefühl, dass die Pfarrgemeinde für manche wie eine zweite Familie ist. Ich finde es auch interessant, dass jeder eine andere Vorstellung von Gott und Jesus hat.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist die Emmauserzählung. Wie da die Jünger auf dem Weg nach Emmaus Jesus begegnen, ihn aber erst erkennen, wie er das Brot bricht und teilt.

Meine Konfirmation feiere ich bei mir zu Hause mit meiner Familie.

Noah Mayerhuber

Ich heiße Noah und bin 13 Jahre alt und wohne in Großmugl. Ich finde das Miteinander in der christlichen Kirche schön, denn jeder hilft jedem. Aus der Bibel mag ich die Geschichte von den zehn Geboten, weil da die ersten Regeln festgelegt wurden. Ich würde Gott gerne Fragen stellen, denn ich habe sehr viele Fragen an ihn. Zum Beispiel, warum so viele Menschen bei Naturkatastrophen sterben.

In der Pfarrgemeinde Stockerau kennen sich alle, und die Neuen werden immer herzlich aufgenommen. Ich erinnere mich gern an den Ausflug ins Bibelzentrum, bei dem ich vieles Neue gelernt habe. Wir durften dort auch sehr viele verschiedene Bibeln anschauen. Meine Konfirmation werde mit meiner Familie feiern, weil ich sie alle mag und ich auch die Konfirmation meiner Cousins mitgefeiert habe.

Conrad Molin

Ich heiße Conrad Molin und ich komme aus Stockerau. Am christlichen Glauben ist mir wichtig, dass ich weiß, dass auch in schlechten Zeiten immer jemand bei mir ist. Am beeindruckendsten finde ich die Geschichte, wo Jesus die Wellen und den Sturm beruhigt. Aus der Geschichte habe ich gelernt, dass man auch in der Angst und in schlechten Zeiten den Glauben nicht verlieren soll.

Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass Gott immer bei mir ist. Unsere Kirchengemeinde gefällt mir sehr, weil sie klein ist und wir dadurch eine so gute Gemeinschaft haben.

Meine größten Wünsche sind, dass es Weltfrieden gibt und jeder Mensch auf Erden gesund ist.

Konfirmation werde ich mit meiner Familie, meinen Verwandten und mit paar Freunden feiern.

Cosima Molin

Mein Name ist Cosima und ich komme aus Stockerau. Mir ist am christlichen Glauben wichtig, dass man einander vertrauen kann und für jemanden da ist. Eine meiner Lieblingsgeschichten aus der Bibel ist Auferstehung Jesu, weil ich sie sehr interessant und wichtig finde.

Meine Wünsche wären, dass es Weltfrieden gäbe und arme Menschen oder arme Länder sich gut versorgen können und genug zu essen und zu trinken haben.

Wir haben im Konfiunterricht mehr über Jesus und Gott gelernt. Und auch was Konfirmation bedeutet: dass man seinen Glauben bestätigt.

Nachdem ich in der Kirche konfirmiert wurde, werde ich mit meiner Familie essen gehen und noch feiern.

Vincent Poigner

Hallo, mein Name ist Vincent Poigner und ich bin ein 14-Jähriger Konfirmand aus Stockerau. Am christlichen Glauben ist mir wichtig, dass man eine Vorstellung von Gott bekommt als „Zuwendungsperson“. Was mir besonders gefällt ist, dass sich in vielen Geschichten der Bibel die alltägliche Realität wiederspiegelt und sie so Orientierung schenken. Meine Lieblingsgeschichte in der Bibel ist das Letzte Abendmahl, weil Jesus, obwohl er wusste, dass er von Judas verraten wird, trotzdem nicht wütend auf ihn war.

Mein größter Wunsch ist, dass die Reichen dieser Welt nicht so gierig und geizig sind, sondern ihr Geld dafür spenden, dass Menschen in wasserarmen Regionen mit Wasser versorgt werden. Was mir in der Gemeinde besonders aufgefallen ist, ist, dass die Menschen nett und freundlich miteinander umgehen und einander bei Problemen helfen.

Ich werde meine Konfirmation mit Verwandten väterlicherseits in der Kirche feiern und danach in einem Restaurant zu Mittag essen und feiern. Im Konfiunterricht haben wir gelernt, dass es viele verschiedene Vorstellungen von Gott und Meinungen über ihn gibt.

Johanna Senger

Ich heiße Johanna Senger und wohne in Ernstbrunn in einem bunten Haus mit einem sehr schönen Garten und einem Stadel. Ich mache sehr gerne Musik und finde es sehr schön, Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie zu verbringen.  

Am christlichen Glauben gefällt mir die Gemeinschaft und die Toleranz für sehr viele Dinge. Eine Geschichte aus der Bibel, die ich gerne mag, ist Jonas und der Wal, weil sie mich sehr an meine Kindheit erinnert. Etwas, was mir an unserer Gemeinde aufgefallen ist, ist der Kirchenkaffee, weil ich so etwas von anderen Glaubensgemeinschaften nicht kenne. Etwas, das ich im Konfiunterricht gelernt habe ist, dass man Leute nicht nach ihrem Aussehen beurteilen sollte oder nach dem, was andere Menschen über sie sagen. Denn es gibt so viele coole Leute, die man sonst nicht kennenlernen würde, und das wäre doch schade!  

Elisa Simandl

Ich heiße Elisa und bin 13 Jahre alt. Am christlichen Glauben gefällt mir die Freiheit, die man hat. Man wird nicht zu etwas gezwungen, nur weil es zum Glauben gehört. Man wird inspiriert gewisse Taten zu tun. Außerdem liebe ich die Gemeinschaft. Man fühlt sich akzeptiert.

Ich finde Gefallen an der Geschichte von Jesu Taufe. Der Heilige Geist fuhr nieder in Gestalt einer Taube und Gott sprach: „Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen“.

Ein großer Wunsch ist, mit den Leuten, die im Himmel wohnen, zu sprechen.

Im Konfirmationsunterricht habe ich die Pfarrgemeinde kennengelernt und gesehen, dass jeder sehr bemüht in der Kirche ist. Wir haben auch über Situation, in denen wir Gott gespürt haben, geredet. Meiner Meinung nach ist Gott immer für einen da, weil Gott seine Kinder Liebt.

Meine Konfirmation werde ich an einem Ort mit einem schönen Ausblick mit meiner Familie feiern.

Domenic Skrabl

Ich bin Domenic und wohne in Leobendorf.

Mir ist am christlichen Glauben wichtig, dass jeder seiner Meinung sagen kann, und mir gefällt besonders, dass mir zugehört wird. Ich habe den Wunsch, dass Gott auf die Erde kommt und ich ihm viele Fragen stellen darf.

Die Menschen der Pfarrgemeinde in Stockerau sind sehr nett und man kann mit jedem reden. Ich habe im Konfiunterricht gelernt, dass Gott vielseitig ist und immer für mich da ist.

Ich mag die Abendmahlsgeschichte aus der Bibel sehr gerne, weil Jesus da das Brot verteilt und so den anderen hilft. Meine Konfirmation werde ich in einem Restaurant feiern, und das mit meiner ganzen Familie.

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