Unsere Konfis 2017


HALBWIRT Elisabeth

Mein Name ist Elisabeth Halbwirt. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Senning. Ich habe vier Geschwister und zwei davon wurden ebenfalls hier in Stockerau konfirmiert.  Ich gehe in die 4. Klasse des Gymnasiums Stockerau. Ein Wunsch, den ich sehr gerne erfüllt hätte, wäre, dass ich nächstes Schuljahr in die Schule komme, in der ich mich angemeldet habe. In meiner Freizeit spiele ich Klavier und übe den Sport „Rhythmische Sportgymnastik“ in Korneuburg aus. Bei unserem Konfirmandenunterricht habe ich gelernt, dass man mit Leuten zusammenarbeiten kann, die man davor erst einmal oder noch gar nie gesehen hat. Und das ist es auch, was mir am christlichen Glauben gefällt, dass wir alle eine Gemeinschaft sind und alle über den gleichen Gott und über dieselbe Bibel reden, obwohl wir uns alle gar nicht kennen. Was mir an unserer Gemeinschaft auffällt, ist die Offenheit und das Miteinander. Zum Beispiel kann man während des Familiengottesdienstes auf Fragen vom Pfarrer einfach antworten und nach dem Gottesdienst sogar noch nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Oder beim Gemeindecafe sitzen ganz Fremde an einem Tisch und man kommt trotzdem ins Gespräch. Die Schöpfungsgeschichte habe ich besonders gerne, weil man erfährt, wie unsere Erde entstanden ist und wie wir nur durch diese auch leben können. Ich feiere meine Konfirmation mit meiner ganzen Familie. Ein Teil davon kommt aus Graz zu uns nach Hause und wir fahren dann gemeinsam in die Kirche. Nachdem ich konfirmiert wurde, fahren wir wieder nach Hause und lassen den Tag feierlich ausklingen.


HORVATH Tobias

Ich bin Tobias Horvath, wohne in Spillern und bin 13 Jahre alt. Meine Hobbies sind Computerspielen, Geschichte und Sport, besonders gerne spiele ich Fußball beim SV Spillern. Seit ich ein kleines Kind war, höre ich gern Geschichten aus allen Zeiten. Mich interessieren auch Geschichten aus der Bibel. Besonders beeindruckt hat mich Moses, der mit vielen Menschen aus Ägypten flieht und dann in der Wüste Gott trifft und von ihm die 10 Gebote bekommt. In unserer Gemeinde wird der Gottesdienst von vielen Leuten besucht, die gut angezogen sind. Von mir aus könnte er aber etwas kürzer sein. Die Oblaten schmecken gut und es gibt nachher manchmal auch echt gute Sachen zum Essen. Unsere Konfigruppe ist nett. Ich mag das gemeinsame Essen und wenn wir miteinander spielen. Das Thema Taufe hat mir besonders Spaß gemacht. Was ich mir wünsche: Ich hätte gern meine Oma zurück, die vor einem Jahr gestorben ist.


KREJCA Julia

Mein Name ist Julia Krejca, ich bin 13 Jahre alt und wohne in Korneuburg. In die Schule gehe ich aber in Stockerau, ins Gymnasium in die 4.Klasse. Nach der Schule zeichne ich gerne, auch mit meinen zwei Halbgeschwistern beschäftige ich mich gerne. Nach dem Gymnasium möchte ich in die HLW Hollabrunn und später einmal würde ich gern studieren und Lehrerin in der Volksschule werden. Im Juni feiere ich meine Konfirmation nicht allzu groß, aber mit meiner engsten Familie im Burgenland bei meiner Urli-Oma in einem kleinen Gasthaus in Nickelsdorf. Im Konfi-Unterricht habe ich gelernt, mit anderen Leuten mehr zu reden und niemanden auszuschließen. Generell verstehen wir Konfirmanden uns gut. Auch in der Gemeinde ist mir aufgefallen, dass sich alle gut miteinander verstehen, z.B. die Leute, die zum Gottesdienst kommen, verstehen sich gut mit dem Pfarrer und jeder kennt hier jeden. Ich habe auch eine gute Geschichte kennengelernt, die mir sehr gefallen hat, und zwar eine Geschichte über die Nächstenliebe, in der es um den Samariter geht. Ich finde diese Geschichte schön, weil sie zeigt, dass Menschen, die wenig haben bzw. nicht wirklich beachtet werden, manchmal am meisten geben oder ein größeres Herz haben.


KRENAUER Samuel

Ich heiße Samuel Krenauer. Am 21.2.2003 erblickte ich das Licht der Welt und 3 Jahre später wurde meine Schwester geboren. Ich wohne in der Larwingasse im 22. Wiener Bezirk und besuche derzeit die 4. Schulstufe des Gymnasiums in Wien Floridsdorf. Am christlichen Glauben gefällt mir, dass Gott uns alle liebt und unsere Sünden vergeben werden. Jeder Mensch macht im Leben Fehler und was wäre das für ein Glaube, wenn man wegen jeder Kleinigkeit verurteilt würde. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel stammt aus dem Buch Samuel. Es geht darin um den Propheten Samuel, der einen  neuen König sucht und ihn scheinbar in Saul findet. Allerdings findet er später heraus, dass es nicht die richtige Wahl war und so kommt er auf einen Jungen namens David zurück. Der stürzt Goliath und wird danach von Saul gejagt, aber schließlich wird er doch König. Ich hätte gern mehr Kondition und mehr Durchhaltekraft, weil ich einfach zu schnell aufgebe und dann nicht weiterkann. An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass auch ernste Themen kindergerecht erklärt werden. Im Konfirmandenunterricht habe ich über alles über die Taufe bis zur Konfirmation gelernt. Nach der Konfirmation werde ich mit meiner Familie und meiner Taufpatin zu einem Heurigen in Wien fahren, um dort zu essen.


LEITGEB Lena

Ich heiße Lena Leitgeb und bin 14 Jahre alt. Ich wohne in Breitenwaida und habe zwei Geschwister. In meiner Freizeit spiele ich Trompete und besuche einmal in der Woche ein Training zur Selbstverteidigung. Außerdem zeichne ich sehr gerne. Am christlichen Glauben gefällt mir, dass die Gemeinden neue Mitglieder mit offenen Armen begrüßen, egal von welcher Religion sie herkommen. An der evangelischen Gemeinde ist mir aufgefallen, dass sie eine offene Gemeinde ist, die gerne mit ihren Mitgliedern zusammen etwas unternimmt, arbeitet und Gottesdienste feiert.  Es gefällt mir, dass in jedem Gottesdienst über eine Stelle aus der Bibel erzählt wird. Eine meiner Lieblingsstellen ist die „Stillung des Sturmes“. In dieser Geschichte geht es um ein Fischerboot, welches in einen heftigen Sturm gerät. Die Mannschaft ist in Panik und sie wecken Jesus auf, der noch geschlafen hatte. Jesus stillt schließlich den Sturm. Ich mag diese Geschichte sehr, da ich das Gefühl habe, von Jesus beschützt zu werden. Etwas, das ich im Konfirmandenunterricht gelernt habe, ist zusammenzuarbeiten, einander zu helfen und mehr an Gott zu glauben und auf Jesus zu vertrauen. Ich wünsche mir ein Ende der Kriege auf der Erde und ein Leben ohne Hunger, Schmerz, Krankheit und Armut für alle. . Meine Konfirmation werde ich mit meiner Familie feiern, jedoch eher in einem kleinen Kreis. Trotzdem wird es eine große Feier, da ich gemeinsam mit meiner Schwester konfirmiert werde.


LEITGEB Sanja

Ich heiße Sanja Leitgeb, bin 12 Jahre alt und wohne in Breitenwaida. Ich habe zwei Geschwister und einen Hund. Ich spiele seit zwei Jahren Klavier und zeichne gerne. Einmal in der Woche besuche ich ein Kampfsport-Training. Mein größter Wunsch ist es, dass es meiner Familie gut geht und dass sie zusammenhält. Am christlichen Glauben gefällt mir, dass man ein Vorbild hat, an dem man sich festhalten kann und weiß, dass man nicht alleine ist. Außerdem finde ich es schön, gemeinsam mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern. Mir ist an der Gemeinde aufgefallen, dass viel mit den Mitgliedern unternommen wird und dass es auch sehr viele Zusammenkünfte außerhalb des Gottesdienstes gibt. Mir gefällt auch der Konfirmandenunterricht, weil ich dort gelernt habe, mehr an Gott zu glauben und eine bessere Beziehung zu Gott aufzubauen. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist die Geschichte von der Arche Noah, weil ich es schön finde, dass Noah kein Tier zurücklässt und alle vor dem Unwetter rettet. Ich werde meine Konfirmation in einem kleinen Kreis feiern, aber es wird trotzdem ein großes Fest, da ich zusammen mit meiner Schwester konfirmiert werde und auch an dem Tag der Konfirmation Geburtstag habe.


LUCA Anna-Luise

Ich heiße Anna-Louise Luca, komme aus Wullersdorf und gehe in Hollabrunn ins Gymnasium. Wenn ich nicht gerade lese oder reite, zeichne ich sehr viel. Ich spiele außerdem ziemlich gerne Darts. Am christlichen Glauben gefällt mir, dass man eine freie Meinung haben kann. Eine meiner Lieblingsgeschichten aus der Bibel ist die Geschichte, wo Moses das Meer teilt, um das israelitische Volk vor den Soldaten des Pharaos zu retten. Ich finde es einfach schön, wie sich eine Person für so viele Leute einsetzt, die sie gar nicht persönlich kennt. Einer meiner größten Wünsche ist es, auch so jemanden zu haben, der immer zu mir hält und mich vor verschiedenen Gefahren rettet. Natürlich halten auch meine Verwandten, mit denen ich Konfirmation feiern werde, zu mir. Unsere Gemeinde gefällt mir sehr gut, weil die Leute sehr freundlich zu einander sind, fast wie in einer Familie. Im Konfi-Unterricht habe ich gelernt, geduldig zu sein. Wir waren auch im Bibelzentrum, wo wir einige interessante Dinge über die Bibel erfahren haben.


MESSERSCHMIDT Roland

Mein Name ist Roland Messerschmidt, ich wohne in Stockerau und bin 14 Jahre alt. In meiner Freizeit zeichne ich gerne und treibe viel Sport. Mein größter Wunsch ist ein finanziell gut abgesichertes Leben zu haben, wo ich auch meine Hobbies finanzieren kann. Der christliche Glaube gefällt mir, da ich mich – obwohl ich nicht sehr gläubig bin – in manchen Situationen unterstützt bzw. beschützt fühle. Im Konfi-Unterricht habe ich viel über unsere Gemeinde gelernt und habe nun ein bisschen anderes Bild von der evangelischen Kirche. In unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass sie sehr um Neuzuwachs bemüht ist und der Großteil der Gemeinde 50+ ist. Meine Lieblingsgeschichte in der Bibel ist der Kampf Davids gegen Goliath. Zu meiner Konfirmation weiß ich noch nicht genau, wie meine Familie und ich sie feiern werden.


POIGNER Wilhelm

Mein Name ist Wilhelm Poigner und ich habe eine recht große Familie. Nach der Konfirmation werden alle eingeladen und wir werden wir immer über 50 Leute sein. Ich habe vier Brüder und eine Schwester. Meine Hobbies sind Teakwondo und Programmieren. Ich wünsche mir, dass ich im TGM aufgenommen werde und es erfolgreich abschließen kann.  Mir gefällt am christlichen Glauben, dass man ihn recht frei ausleben kann, aber sich dennoch an Gott gebunden fühlen kann. An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass es viele nette Leute gibt und es sind mir alle sympathisch. Im Konfirmandenunterricht habe ich gelernt, wie man über Themen gut diskutieren kann und wie man im Team arbeiten kann. Die Bibelgeschichte von Martha und Maria gefällt mir besonders, weil sie zeigt, dass man auch von seinen Pflichten und Aufgaben loslassen muss und leben soll. Man soll zuhören und darüber nachdenken, was Leute erzählen. Man soll sein Leben leben.


WANAS Corina

Mein Name ist Corina Wanas. Ich wohne in Leitzersbrunn und habe eine kleine Schwester. Meine Hobbies sind Reiten und Akrobatik. Ein Wunsch, den ich gern erfüllt hätte, ist, dass auf der Welt Frieden herrscht, dass keine Menschen und Tiere leiden müssen und dass jeder Mensch auf der Welt genug zu essen hat. Am christlichen Glauben gefällt mir, dass es in jedem Gottesdienst eine „Botschaft“ gibt. Eine Geschichte aus der Bibel, die ich sehr gerne habe, ist die Wüstenwanderung. Ich finde diese Geschichte sehr toll und spannend, weil es um die Motivation und das Durchhaltevermögen geht. Mit der Zeit verliert das israelitische Volk den Mut und es will aufgeben. Doch Mose schafft es, die Menschen zu motivieren und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie durchhalten, bis sie ins Gelobte Land kommen. Und letztendlich schaffen sie es auch. An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass eigentlich alle Leute sehr offen und freundlich sind. Außerdem finde ich den Familiengottesdienst immer besonders nett. Vor allem die Lieder im Familiengottesdienst gefallen mir sehr gut. Im Konfi-Unterricht haben wir über ganz verschiedene Dinge gelernt. Besonders hat mir der Ausflug ins Bibelzentrum gefallen. Dort haben wir sehr viel über die Bibel gelernt.  Zu meiner Konfirmation lade ich meine Familie ein und anschließend gehen wir zusammen essen. Das Restaurant darf ich mir aussuchen. Wahrscheinlich gehen wir ins Restaurant „Schillinger“.


WAWRUSCHKA Katja

Mein Name lautet Katja Wawruschka, ich bin 14 Jahre alt und wohne in Stockerau. Ich habe das Glück, in diesem Jahr im Konfirmationsunterricht mitzumachen. Dort sind wir nicht irgendeine Gruppe aus Jugendlichen, sondern eine Gruppe aus Freunden, die zusammenhalten, über alles reden können und einander auch helfen, wenn jemand ein Problem hat. Mir ist in unserer Gemeinde aufgefallen, dass niemand ausgeschlossen wird und dass es für jeden etwas gibt (Kaffee und Kuchen, Filme, Diskussionen usw.). Am christlichen Glauben gefällt mir gut, dass man nicht in der Kirche sein muss, um sich Gott nahe zu fühlen. Die Bibelgeschichte von Daniel in der Löwengrube mag ich am meisten, weil Daniel nicht auf das Gesetz gehört, sondern weiter gebetet hat. Deswegen hat er die Nacht in der Löwengrube überlebt. Ein großer Wunsch von mir ist der Weltfrieden. Wer wünscht sich das nicht? Doch leider ist es nicht ganz möglich. Mein Wunsch ist deshalb, dass jeder Mensch, der es gut hat, armen Menschen hilft. Wenn das jeder machen würde, hätten wir den Frieden in der Gemeinschaft der Menschen.


WLACH Konny

Mein Name ist Konny Wlach und ich wohne in Sierndorf. Meine Hobbies sind Reiten und Eislaufen. Ich habe zwei Brüder. Mein größter Wunsch ist, mit Delfinen zusammen zu schwimmen. Meine Lieblingsgeschichte in der Bibel ist die Stelle, wo von jeder Tierart zwei Tiere zusammen auf die Arche Noah kommen. . Mir gefällt am christlichen Glauben, dass Jesus wieder auferstanden ist. Mir ist bei unserer Gemeinschaft aufgefallen, dass zu den Gottesdiensten viele Menschen kommen. Im Konfi-Unterricht habe ich gelernt, dass man miteinander Spaß haben kann, auch wenn man die Personen vorher nicht kennt. Meine Konfirmation feiere ich mit Essen, Geschenken und einer kleinen Party.

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