Aus dem Presbyterium

Presbyterium Klausur 2014
Foto: Gert Lauermann

Das Presbyterium hatte in den vergangenen zwei Monaten wie fast immer viel zu besprechen. Vielerlei Organisatorisches gab es zu regeln oder zu planen. Jahresbericht, Budget und Grundsätze für die Raumnutzung, Terminliches und Inhaltliches (besonders bei der Klausur) hielten uns in Atem. Das Presbyterium hat beschlossen, ein Projekt-Team Öffentlichkeitsarbeit unter der Leitung von Renate Schmidt und Josef Utzig ins Leben zu rufen, um die äußerst vielfältigen Aufgaben und Strukturen in diesem Bereich zu sichten und effizienter zu machen. Dieser Beschluss ist noch eine Folge des MitarbeiterInnentags im letzten November.

Auf Initiative von Norbert Flamisch führt unsere Kirchengemeinde vom 29.5. bis 1.6.2014 eine Gemeindefreizeit auf der Burg Finstergrün durch – Plätze sind noch frei!

Verbesserungen an der Sicherheit der neuen Räume wurden beschlossen, wie etwa Kinder-sicherungen für Steckdosen und Fenster und ein Hinweisschild bei der Garderobe.

Auf der Klausur im Bildungshaus Großrußbach hieß es wieder, dem Geist Raum und den Ideen Zeit zu geben. Alle PresbyterInnen ließen sich aus ihrem Alltag für etwas mehr als einen Tag in die angenehme Ruhe dieses alten Schlosses entführen. Und es war wichtig und gut! Wie schon vergangenes Jahr wurden wir mit unserem Programm nicht annähernd fertig, weil es sich einfach lohnt, einander ohne Zeitdruck zuzuhören. Thematisch stand die gemeindliche Struktur im Mittelpunkt. Theologisch prägte der Dank die Klausur: Dank knüpft eine Beziehung zum Geber. Beziehung macht Leben aus. Wofür wir Gott danken, das werden wir nie verachten, verteufeln oder für uns behalten. Alle Gaben sind auf Zeit, der Geber aber bleibt uns im Danken auf Ewigkeit.

Kurator Gert Lauermann

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