Unsere KonfirmandInnen 2012

Barbara Brost

Ich heiße Barbara Brost und wohne in Stockerau. Besonders gut am christlichen Glauben gefällt mir das offene Denken, die Gemeinschaft und ein Teil einer Gruppe, die das selbe glaubt, zu sein. Am besten gefällt mit die Geschichte von Noah und seiner Arche, da diese zeigt, dass die Menschheit zusammen halten muss und Gott vieles in der Hand hat. In unserer Gemeinde bewundere ich sehr, dass es so viele Angebote für Groß und Klein gibt und so eine tolle Gemeinschaft entstanden ist. Im Konfirmandenunterricht war es sehr interessant, über die Geschichte unserer Gemeinde mehr zu erfahren und sie zurück zu verfolgen.

Barbara Klaus

Mein Name ist Barbara Klaus und ich wohne in Stockerau.

Am evangelischen Glauben gefällt mir, dass auch Frauen Pfarrerinnen werden, und Pfarrer auch heiraten dürfen.

Eine meiner Lieblingsgeschichten aus der Bibel ist die, in der der Bruder nach vielen Jahren seinem Bruder noch verzeiht.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass fast jeder jeden kennt. Wie in einer großen Familie. Eines der Dinge, die ich im Konfirmandenunterricht gelernt habe, ist zum Beispiel, dass man gemeinsam Sachen besser bewältigen kann, oder wie ich den christlichen Glauben sehe.

Angelo Slawik

Mein Name ist Angelo Slawik und ich wohne in Zellerndorf. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball und fahre gerne mit meinem Fahrrad!

Der Glaube hilft mir in Zeiten, wo es mir nicht so gut geht! Mir gefällt an unserer Gemeinde die Hilfsbereitschaft und Gemeinsamkeit.

Ich finde auch jedes Mal im Konfirmandenunterricht die Geschichten aus der Bibel sehr interessant.

Stephanie Plattner

Mein Name ist Stephanie Marie-Louise Plattner. Ich komme aus Sierndorf.

Mir gefällt am christlichen Glauben, dass man nicht alleine, sondern in einer Gemeinschaft ist. Und, dass ich darauf vertrauen kann, dass Gott auf mich aufpasst und mein Leben  in die richtige Bahn lenkt. In der Bibel gefällt mir die Geschichte ,,Jesus heilt den Blinden“.

Mir ist an unserer Pfarrgemeinde aufgefallen, dass man sehr schnell neue Menschen kennen lernt und dass jeder mit dem anderen gut auskommt. Ich habe im Konfirmandenunterricht gelernt, dass ein Mensch alleine nichts anfangen kann und es immer besser ist, mehrere Leute um sich zu haben, denen man vertrauen kann.

Antje Hoffmann

Mein Name ist Antje Hoffmann und ich wohne in Stockerau. Der christliche Glaube und die Inhalte der Bibel gefallen mir, weil sie mir Mitgefühl, Verständnis, Liebe, Toleranz und Vergebung im Zusammenleben mit allen Menschen vermitteln. Dabei schütze und achte ich alle Lebewesen und die Natur. Somit erhalte ich Hilfe und einen Leitfaden für mein Verhalten, sowie Trost, Zuversicht, Hoffnung und Schutz, um die schwierigen und traurigen Situationen in meinem Leben zu bestehen.

Mein Taufspruch lautet “Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1 Joh. 4,16). Mit diesem tollen Taufspruch, der von der andauernden Liebe Gottes handelt und mir zu verstehen gibt, dass die Liebe zu Gott und zu meinem Nächsten, wie auch zu mir selbst, ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben sein wird, habe ich schon eine wichtige Erkenntnis erhalten. Ich möchte versuchen, durch eine offene soziale und tolerante Art auf die Menschen zu zugehen. Gerade diesen Aspekt mag ich auch so gerne an unserer Kirchengemeinde. Ich lerne neue Menschen unterschiedlichen Alters kennen und der Konfirmandenunterricht macht mir viel Freude. Die gemeinsamen Stunden mit Geschichten, Spielen und Unterhaltung machen Spaß. Sehr interessant war es für mich, die genaueren Inhalte des Glaubensbekenntnisses kennenzulernen. Besonders nett und lustig waren die Begleitung und das Spielen mit jüngeren Kindern in der Spielgruppe. Mit großer Freude erwarte ich meine Konfirmation.

Heribert Naber

Hallo! Mein Name ist Heribert Naber. Ich bin 13 Jahre alt und komme aus Spillern.

Das Beste am christlichen Glauben ist, dass wir eine riesige Gemeinschaft sind. Überall auf der Welt sind Christen, das find ich toll.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist natürlich die Kreuzigung von Jesus. Da sie sehr stark zeigt, dass trotz Verrat, Ungerechtigkeit und Politik der Glaube stark genug ist, Menschen zu verbinden und weiterhin sich für eine gute Sache einzusetzen.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass wir viele Menschen aus verschiedenen Berufen, Schulen und Altersgruppen sind. Außerdem gehen alle sehr nett miteinander um.

Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass in Deutschland mehr Leute wohnen die evangelisch sind als in Österreich.

Fenja-Marie Harder

Mein Name ist Fenja-Marie Harder , ich wohne mit meinen beiden Schwestern und meinen Eltern in Hausleiten. An meinem christlichen Glauben gefällt mir, dass der Glaube nicht so streng ist. Jeder kann frei seine Meinung äußern und wird respektiert. Auch wird man nicht zu seinem Glauben gezwungen. Man kann ihn auch frei gestalten. In der Bibel gibt es eine Geschichte die mir besonders gut gefällt, und zwar die von der Arche Noah.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass sie hilfsbereit und freundlich ist. Im Konfirmationsunterricht habe ich viel gelernt, aber am besten hat mir gefallen, dass Gott alles oder jeder sein kann.

Fabian Simandl

Hallo, ich heiße Fabian Simandl und lebe derzeit in Stockerau.

Am christlichen Glauben gefällt mir persönlich gut, dass diese Art von Religion nicht sehr streng ist, sondern tolerant gegenüber anderen Meinungen und auch Glaubensrichtungen.

Ich finde, die absolut beste Stelle in der Bibel ist die Geschichte der Arche Noah, weil es für mich unglaublich klingt, dass ein Mensch genug Kraft und Mut gehabt haben sollte, eine Arche zu bauen und damit Menschen und Tiere zu retten.

Unsere Gemeinde modernisiert sich mit der Zeit stark, was mich positiv überrascht. Vor allem die neue Kirche gefällt mir sehr gut. Nur finde ich, gibt es zu wenige Einrichtungen für Jugendliche, kein Clubheim oder sonstige Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche treffen können. Ich erhoffe mir, dass solche Überlegungen in die Pläne für dieses oder nächstes Jahr einfließen.

In unserem Konfirmandenunterricht lernen wir viel über die Gemeinde und die Kirche und den Glauben.

Jan Goll

Ich heiße Jan Goll und wohne in Großnondorf.

Mir gefällt am christlichen Glauben besonders die Gemeinschaft. Eine Geschichte, die mir aus der Bibel gefällt, ist die Weihnachts-geschichte, erzählt von Lukas.

Mir ist an der Gemeinde aufgefallen, dass wir sehr offen für neue Mitglieder sind.

In unserem Konfirmationsunterricht habe ich etwas über die Geschichte des evangelischen Glaubens gelernt.

Melissa Amon

Hallo, ich bin Melissa Amon, ich bin 13 Jahre alt und gehöre zur evangelischen Kirche. Ich wohne in Stockerau. Im Religionsunterricht gefällt mir, dass ich viel Neues lerne über den christlichen Glauben und dass es auch Spaß macht. Von manchen Geschichten in der Bibel hab ich noch nichts gewusst und weiß jetzt mehr. Die Geschichte ,,der Ostermorgen“ (Johannes 20) gefällt mir am besten, weil es in der Geschichte um Jesus und seine Auferstehung zu Ostern geht und keiner gedacht hat, dass man von den Toten auferstehen kann.

Mir ist aufgefallen, dass unsere Kirche schöner und moderner gemacht wurde: mit dem Glasaltar, wo die 5 Brote und die 2 Fische sind und dem Gestell, das aussieht wie ein Davidstern. Das Taufbecken wurde auch erneuert und moderner gestaltet. Die Kanzel gefällt mir von allen Sachen am besten – mit dem Baumstumpf aus Bronze, wo ein kleiner Olivenzweig heraus wächst –, weil man daran sieht, dass auch kleine Dinge noch ein Leben in sich haben.

Im Konfirmationsunterricht haben wir schon über den Gottesdienst geredet, über die Seelsorge und darüber, wer zum Beispiel alles zur Gemeinde gehört. Der Konfi-Unterricht gefällt mir sehr, weil wir viel lachen und es macht sehr viel Spaß. Das schönste ist, dass ich viele neue Personen kennengelernt habe und ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, mich konfirmieren zu lassen.

Sophie Montsch

Hallo, ich heiße Sophie Montsch und wohne in Spillern.

Das Beste was  mir am christlichen Glauben gefällt ist, dass man mit all seinen Problemen mit dem Pfarrer reden kann und er einem auch zuhört.

Gut finde ich in der Bibel die Moses-Geschichte. Da man sieht, dass Gott alles für sein Volk tat um es glücklich zu machen.

An unserer Gemeinde gefällt mir die Vielseitigkeit. Jeder hat seine eigenen Meinungen und Ansichten, doch als Gemeinschaft bilden wir ein großes Ganzes.

Im Konfirmandenunterricht habe ich gelernt, in der Gruppe erfolgreich Dinge zu erledigen.

Julian Harbort

Mein Name ist Julian Harbort, ich bin 14 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meiner 17-jährigen Schwester in Leobendorf.

Am christlichen Glauben gefällt mir besonders die Freiheit. Damit meine ich, dass man sich sein eigenes Gottesbild machen darf und keines vorgeschrieben bekommt.

An der evangelischen Gemeinde Stockerau ist mir besonders die große Abwechslung und die Vielfalt der freiwillig zu unternehmenden Aktivitäten aufgefallen. Den Konfiuntericht besuche ich gerne, wir lernen sehr viele grundlegende Dinge der Kirchengeschichte, Gemeinde usw.

 

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