Unsere KonfirmandInnen 2011

Die Konfirmation

Am 12. Juni diesen Jahres, am Pfingst­­sonntag, dürfen wir mit neun jungen Menschen das Fest ihrer Konfirmation feiern. Konfirmation ist immer auch ein Freudenfest für uns als Kirchengemeinde. Denn hier bekennen die Konfirmand/innen mit der Bestätigung ihrer Taufe ihren persönlichen Glauben. Damit sagen sie bewusst Ja zu ihrem christlichen Glauben und zu ihrer Kirchenzugehörigkeit. Sie werden somit zu Mitgliedern mit allen Rechten und Pflichten in unserer Gemeinde und treten ein in ihr kirchliches Erwachsenenleben.

Der Konfi-Kurs

Wir freuen uns, dass der heurige Konfi-Kurs im Oktober letzten Jah­res erfolgreich gestartet ist und wir mit den Mädchen und Bur­schen zusammen arbeiten können. Wir treffen uns einmal im Mo­nat, um einen Tag gemeinsam zu ver­bringen. Das Team hinter der Kon­firmationsvorbereitung besteht aus Terhi Korhonen, Norbert Flamisch, Christian Brost und mir, Bernhard Petri-Hasenöhrl.

Bisher haben wir mit den Konfis zu Themen wie Abendmahl, Glaubens­bekenntnis und Taufe gearbeitet. Wir haben das Bibelzentrum in Wien und den Turmhof der Caritas in Retz besucht, und wir haben miteinander gekocht, gegessen und Spaß gehabt.

Konfi-Freizeit

Den krönenden Abschluss wird unsere Konfi-Freizeit im Mai bilden. In Ernstbrunn wollen wir uns noch einmal 2½ Tage lang konzentriert mit der Konfirmation beschäftigen und unter anderem gemeinsam den Sonntagsgottesdienst vom 29.5. gestalten.

Bernhard Petri-Hasenöhrl

An dieser Stelle möchten sich nun unsere Konfirmand/innen selbst der Gemeinde vorstellen:

Ich heiße Birgit Stangl, bin 13 und wohne in Groß­­mugl. Mir ist am christlichen Glauben die Ge­meinschaft in der Gemeinde am wichtigsten. Eine Geschichte aus der Bi­bel, die ich gerne habe, ist die Schöp­fungsgeschichte.

Mein größter Wunsch, den ich gerne erfüllt hätte, ist, dass keiner hungern muss.

Etwas, das mir an der Pfarrgemeinde aufgefallen ist, ist der Gemeinde­kaffee nach der Kirche.

Ich werde meine Konfirmation im Kreise meiner Familie feiern. Etwas, das ich im Konfiunterricht gelernt habe, ist das Glaubensbekenntnis.

Mein Name ist Pia Steinbach. Ich wohne in Unter­­thern mit meiner Schwe­ster und meinen Eltern. Am christ­lichen Glau­­­ben ist mir wich­tig, dass ich einen Halt im Le­ben habe, wenn mich etwas bedrückt. Besonders gefällt mir die Gemeinschaft in der Pfarrgemeinde.

Die Geschichte von Adam und Eva ist meine Lieblingsgeschichte in der Bibel. Ich wünsche mir wieder einmal nach New York zu fliegen. Meine Konfirmation feiere ich mit meiner Familie und mit einem leckeren Festessen. Ich habe im Konfirmationsunterricht gelernt, dass man nie den Glauben an Gott verlieren darf.

Mein Name ist Kathrin Polit­zer. Am christlichen Glauben gefällt mir besonders, dass wir eine gute Ge­mein­schaft ha­ben. Gerne habe ich die Geschichte von Adam und Eva. Ich würde gerne einmal einen Shopping-Tag haben, ohne zahlen zu müssen und alles bekommen, was ich will. An der Pfarrgemeinde ist mir auf­gefallen, dass es nach dem Gottes­dienst einen Gemeindekaffee gibt. Im Konfiunterricht habe ich einiges über das Glaubensbekenntnis gelernt.

Mein Name ist Helene Halb­wirt. Aus der Bibel mag ich be­­son­ders die Ge­­schi­ch­te von No­ah und seiner Arche. Am lieb­sten würde ich mir meine Haare bunt färben. An unserer Pfarrgemeinde ist mir gleich aufgefallen, dass die Kirche renoviert ist. Meine Konfirmation werde ich klein, nur mit den engsten Verwandten, feiern. Im Kon­firmationsunterricht habe ich gelernt, wie man ein Abend­mahl feiert.

Mein Name ist Samuel Berecz und ich werde 14 Jahre alt. In der Bibel gefal­len mir viele Ge­schich­ten gut. Ich würde gerne einmal Weltmeister im Sprung­reiten werden. An unserer Pfarr­gemeinde ist mir aufgefallen, dass sie klein ist. Meine Konfirmation werde ich mit meiner Familie und mit Freunden feiern.

Mein Name ist Sarah Lisa und ich bin 13 Jahre alt. Am christlichen Glauben ist mir wichtig, dass man nicht gezwungen wird an etwas zu glauben, sondern dass man selber aussuchen kann, ob man z.B. an die Geschichten in der Bibel glauben will, und trotzdem deshalb nicht irgendwie ausgeschlossen wird. Eine Geschichte aus der Bibel, die ich gerne habe, ist die Geschichte von der Arche Noah, weil mir gefällt, was die Botschaft dahinter ist. Ein Wunsch, den ich gerne erfüllt haben möchte ist, dass Menschen einfach akzeptiert werden, so wie sie sind, und nicht vielleicht nur wegen Kleinigkeiten verurteilt oder ausgeschlossen wer­den. An der Pfarrgemeinde ist mir aufgefallen, dass es nicht nur alte Menschen, sondern auch jüngere gibt, die z.B. in die Kirche gehen, aber auch viele kleine Kinder. Meine Konfirmation feiere ich mich meiner Familie, die extra aus der Slowakei anreist. Wahrscheinlich in einem Restaurant und nachher noch kurz bei uns zu Hause.Im Konfirmationsunterricht habe ich unter anderem das Glau­bens­be­kenntnis gelernt und wie man Abendmahl feiert.

Hallo, mein Na­me ist Florian Hoch­schopf und ich werde im Sommer 14 Jahre alt. Seit einiger Zeit besuche ich den Kon­firmationsunterricht und werde zu Pfingsten konfirmiert.

Ich finde den christlichen Glauben sehr gut, da er auf Nächstenliebe beruht, und dass jeder Mensch gleiche Rechte hat.

Aus der Bibel gefällt mir die Ge­schich­te, in der Gott die Welt in nur 6 Tagen erschaffen hat und am 7. Tag geruht hat, sehr gut. Ich wünsche mir, dass wir Menschen mehr auf die Umwelt achten. Dadurch könnte man viele Katastrophen mit Erdöl, Atomkraft und vieles mehr verhindern.

Unsere Pfarrgemeinde ist klein, aber fein – genau das ist es, was ich daran mag. Wie eine große Familie.

Den Konfirmationstag werde ich mit meiner Familie verbringen. Nach der Kirche werden wir gemeinsam Essen gehen und danach einen netten Nachmittag miteinander verbringen.

Bis jetzt habe ich viel im Konfir­mationsunterricht gelernt. Ich habe eine Menge über den evangelischen Glauben gelernt und ich habe auch einige nette Men­schen kennengelernt. Neben dem Lernen hatten wir auch viel Spaß miteinander. Auf jeden Fall werde ich noch lange an die Zeit des Konfirmationsunterrichts zurück denken. Ich freu mich schon auf die Konfir­mation und auf viele weitere neue Begegnungen, die ich noch in meinem Leben haben werde.

Mein Name ist Daniel Kastner, ich bin 14 Jahre alt. Ich wohne in Immendorf im Bezirk Holla­brunn und gehe in die 3. Klasse der HS Wullersdorf. Ich lebe mit meinen Eltern Doris und Harald, unseren Haustieren (1 Hund und 4 Katzen) in einem großen Haus mit Garten. In meiner Freizeit spiele ich, wie fast alle Jungs in meinem Alter, Computer- und Xbox Spiele, fahre gerne Rad, gehe sehr gerne in der Therme Laa schwimmen und Wasserrutsche rutschen und chille mit meinem Cousin Dominik gerne am Spielplatz in unserem Dorf. Mein Lieblingsfach in der Schule ist Englisch (da habe ich unseren Herrn Direktor) und so gar nicht mag ich Deutsch. Als Konfirmand gefällt mir besonders, dass ich viele neue Menschen kennenlerne und ich der evangelischen Kirche ein Stück näher komme.

Ich heiße Andre­as Zauner, bin 14 Jahre alt und komme aus Leo­ben­­dorf.

Mir ist der christliche Glaube deshalb so wichtig, denn ich finde unter anderem die 10 Gebote sehr hilfreich und faszinierend. Denn dass man nicht töten oder stehlen darf, ist wichtig und sinnvoll.

Die Geschichte vom verlorenen Sohn gefällt mir wirklich sehr gut, denn man sieht, dass es Menschen gibt, die man aufsuchen kann, wenn man Hilfe braucht. Denn man ist nicht alleine auf der Welt, es gibt Eltern, Freunde, Verwandte oder andere Menschen, die dir aus der Patsche helfen können.

Ich würde mir wünschen, dass wir im Gottesdienst mehr Lieder singen würden, die mit der Gitarre oder anderen Musikinstrumenten begleitet werden. Vielleicht können wir ja einmal Gospels singen. Seitdem die Kirche renoviert ist, gefällt es mir viel mehr dort und ich komme auch öfters dort hin. Ich freue mich schon richtig auf die Konfirmation in unserer neuen Kirche.

Zu meiner Konfirmation werde ich alle meine Verwandten einladen und nach dem Gottesdienst mit ihnen essen gehen. Am folgenden Tag werden wir alle einen Ausflug unternehmen, aber ich weiß leider nicht wohin, denn es ist eine Überraschung!

Im Konfirmationsunterricht habe ich nicht nur vieles gelernt, sondern auch viele neue Freundschaften geschlossen. Aber in den neun Tagen die ich genutzt habe mit den Schülern Gott näher zu kommen, habe ich zum Beispiel gelernt, wie man ein Abendmahl richtig feiert oder was das Glaubensbekenntnis alles für Rätsel in sich trägt.

Danke sehr fürs Lesen und einen schönen Tag noch!

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