DEMNÄCHST: Lange Nacht der Kirchen am 2. Juni

Unter dem Motto „Gottes Güte reicht“ sind wir zum ersten Mal dabei, mit unseren katholischen Geschwistern diesen Abend zu gestalten.

Um 18.00 Uhr lädt die Spielgruppe ins evangelische Gemeindehaus Stockerau zur Bilderausstellung mit Versteigerung der Kunstwerke.

Um 19.30 Uhr feiern wir dann einem ökumenischen Gottesdienst in der Lutherkirche.
Im Anschluss gibt es einen Streifzug durch die Psalmen – in Wort und Musik.
Dann ist Zeit für Kirchenführung, Gespräch und Begegnung. Das Skriptorium im Gemeindesaal lädt ein, an der 1. Stockerauer Bibelausgabe mitzuarbeiten.

Ab ca. 22.00 Uhr ziehen wir zur Katholischen Kirche, wo nach eigenem Programm um ca. 0.30 Uhr ein Nachtgebet die Ökumenische Veranstaltung abschließt.

Irmi Lenius

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Konfirmation 2012

Bald ist es wieder so weit. Am 27. Mai, dem Pfingstsonntag, werden wir mit zwölf jungen Menschen ihre Konfirmation in der Lutherkirche feiern.

Zur Konfirmation feiern viele Menschen aus verschiedenen Gründen: Die einen feiern den Übertritt der Jugendlichen ins kirchliche Erwachsenenalter, das ganz persönliche Ja zum christlichen Glauben, die Bestätigung der eigenen Taufe; die anderen freuen sich über das Wiedersehen mit der ganzen Familie, über die vielen Geschenke und das gute Essen; wieder andere feiern, weil die Gemeinde um neue junge Erwachsene reicher wird oder weil die Konfirmation einfach so eine schöne Tradition ist.

Mir ist dabei eines besonders wichtig: Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden werden nicht konfirmiert, um Teil unserer Gemeinde zu werden. Das sind sie nämlich schon längst. Schon seit ihrer Geburt sind sie Teil der christlichen Gemeinschaft. Aber bei ihrer Konfirmation machen sie einen bedeutenden Schritt. Sie stehen zu ihrem Christsein, zu ihrem Christinsein. Sie bekennen, dass sie im Glauben an einen Gott, der ihr Leben begleitet, auch ihre Zukunft gestalten möchten.

… Wenn das nicht ein weiterer Grund ist, gemeinsam zu feiern.

Auch heuer haben wir uns seit Oktober einmal im Monat mit den Konfis zur Konfirmationsvorbereitung getroffen. Wir, das sind Terhi Korhonen, Norbert Flamisch, Christian Brost und Bernhard Petri-Hasenöhrl. Es macht unheimlich viel Spaß, mit unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden zu arbeiten und zu spielen, gemeinsam zu kochen und zu essen. Die Themen der bisherigen Konfi-Tage waren z.B.: unser(e) Gottesbild(er), der Gottesdienst, das Glaubensbekenntnis etc. Außerdem haben wir das Bibelzentrum in Wien besucht.

Von 11. bis 13. Mai werden wir zusammen zur Konfi-Freizeit nach Ernstbrunn fahren und damit unsere Vorbereitungszeit beschließen. Unter anderem werden die Konfis dort den Sonntagsgottesdienst vom 20.5. vorbereiten.

Bernhard Petri-Hasenöhrl

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Unsere KonfirmandInnen 2012

Barbara Brost

Ich heiße Barbara Brost und wohne in Stockerau. Besonders gut am christlichen Glauben gefällt mir das offene Denken, die Gemeinschaft und ein Teil einer Gruppe, die das selbe glaubt, zu sein. Am besten gefällt mit die Geschichte von Noah und seiner Arche, da diese zeigt, dass die Menschheit zusammen halten muss und Gott vieles in der Hand hat. In unserer Gemeinde bewundere ich sehr, dass es so viele Angebote für Groß und Klein gibt und so eine tolle Gemeinschaft entstanden ist. Im Konfirmandenunterricht war es sehr interessant, über die Geschichte unserer Gemeinde mehr zu erfahren und sie zurück zu verfolgen.

Barbara Klaus

Mein Name ist Barbara Klaus und ich wohne in Stockerau.

Am evangelischen Glauben gefällt mir, dass auch Frauen Pfarrerinnen werden, und Pfarrer auch heiraten dürfen.

Eine meiner Lieblingsgeschichten aus der Bibel ist die, in der der Bruder nach vielen Jahren seinem Bruder noch verzeiht.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass fast jeder jeden kennt. Wie in einer großen Familie. Eines der Dinge, die ich im Konfirmandenunterricht gelernt habe, ist zum Beispiel, dass man gemeinsam Sachen besser bewältigen kann, oder wie ich den christlichen Glauben sehe.

Angelo Slawik

Mein Name ist Angelo Slawik und ich wohne in Zellerndorf. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball und fahre gerne mit meinem Fahrrad!

Der Glaube hilft mir in Zeiten, wo es mir nicht so gut geht! Mir gefällt an unserer Gemeinde die Hilfsbereitschaft und Gemeinsamkeit.

Ich finde auch jedes Mal im Konfirmandenunterricht die Geschichten aus der Bibel sehr interessant.

Stephanie Plattner

Mein Name ist Stephanie Marie-Louise Plattner. Ich komme aus Sierndorf.

Mir gefällt am christlichen Glauben, dass man nicht alleine, sondern in einer Gemeinschaft ist. Und, dass ich darauf vertrauen kann, dass Gott auf mich aufpasst und mein Leben  in die richtige Bahn lenkt. In der Bibel gefällt mir die Geschichte ,,Jesus heilt den Blinden“.

Mir ist an unserer Pfarrgemeinde aufgefallen, dass man sehr schnell neue Menschen kennen lernt und dass jeder mit dem anderen gut auskommt. Ich habe im Konfirmandenunterricht gelernt, dass ein Mensch alleine nichts anfangen kann und es immer besser ist, mehrere Leute um sich zu haben, denen man vertrauen kann.

Antje Hoffmann

Mein Name ist Antje Hoffmann und ich wohne in Stockerau. Der christliche Glaube und die Inhalte der Bibel gefallen mir, weil sie mir Mitgefühl, Verständnis, Liebe, Toleranz und Vergebung im Zusammenleben mit allen Menschen vermitteln. Dabei schütze und achte ich alle Lebewesen und die Natur. Somit erhalte ich Hilfe und einen Leitfaden für mein Verhalten, sowie Trost, Zuversicht, Hoffnung und Schutz, um die schwierigen und traurigen Situationen in meinem Leben zu bestehen.

Mein Taufspruch lautet “Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1 Joh. 4,16). Mit diesem tollen Taufspruch, der von der andauernden Liebe Gottes handelt und mir zu verstehen gibt, dass die Liebe zu Gott und zu meinem Nächsten, wie auch zu mir selbst, ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben sein wird, habe ich schon eine wichtige Erkenntnis erhalten. Ich möchte versuchen, durch eine offene soziale und tolerante Art auf die Menschen zu zugehen. Gerade diesen Aspekt mag ich auch so gerne an unserer Kirchengemeinde. Ich lerne neue Menschen unterschiedlichen Alters kennen und der Konfirmandenunterricht macht mir viel Freude. Die gemeinsamen Stunden mit Geschichten, Spielen und Unterhaltung machen Spaß. Sehr interessant war es für mich, die genaueren Inhalte des Glaubensbekenntnisses kennenzulernen. Besonders nett und lustig waren die Begleitung und das Spielen mit jüngeren Kindern in der Spielgruppe. Mit großer Freude erwarte ich meine Konfirmation.

Heribert Naber

Hallo! Mein Name ist Heribert Naber. Ich bin 13 Jahre alt und komme aus Spillern.

Das Beste am christlichen Glauben ist, dass wir eine riesige Gemeinschaft sind. Überall auf der Welt sind Christen, das find ich toll.

Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist natürlich die Kreuzigung von Jesus. Da sie sehr stark zeigt, dass trotz Verrat, Ungerechtigkeit und Politik der Glaube stark genug ist, Menschen zu verbinden und weiterhin sich für eine gute Sache einzusetzen.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass wir viele Menschen aus verschiedenen Berufen, Schulen und Altersgruppen sind. Außerdem gehen alle sehr nett miteinander um.

Im Konfirmationsunterricht habe ich gelernt, dass in Deutschland mehr Leute wohnen die evangelisch sind als in Österreich.

Fenja-Marie Harder

Mein Name ist Fenja-Marie Harder , ich wohne mit meinen beiden Schwestern und meinen Eltern in Hausleiten. An meinem christlichen Glauben gefällt mir, dass der Glaube nicht so streng ist. Jeder kann frei seine Meinung äußern und wird respektiert. Auch wird man nicht zu seinem Glauben gezwungen. Man kann ihn auch frei gestalten. In der Bibel gibt es eine Geschichte die mir besonders gut gefällt, und zwar die von der Arche Noah.

An unserer Gemeinde ist mir aufgefallen, dass sie hilfsbereit und freundlich ist. Im Konfirmationsunterricht habe ich viel gelernt, aber am besten hat mir gefallen, dass Gott alles oder jeder sein kann.

Fabian Simandl

Hallo, ich heiße Fabian Simandl und lebe derzeit in Stockerau.

Am christlichen Glauben gefällt mir persönlich gut, dass diese Art von Religion nicht sehr streng ist, sondern tolerant gegenüber anderen Meinungen und auch Glaubensrichtungen.

Ich finde, die absolut beste Stelle in der Bibel ist die Geschichte der Arche Noah, weil es für mich unglaublich klingt, dass ein Mensch genug Kraft und Mut gehabt haben sollte, eine Arche zu bauen und damit Menschen und Tiere zu retten.

Unsere Gemeinde modernisiert sich mit der Zeit stark, was mich positiv überrascht. Vor allem die neue Kirche gefällt mir sehr gut. Nur finde ich, gibt es zu wenige Einrichtungen für Jugendliche, kein Clubheim oder sonstige Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche treffen können. Ich erhoffe mir, dass solche Überlegungen in die Pläne für dieses oder nächstes Jahr einfließen.

In unserem Konfirmandenunterricht lernen wir viel über die Gemeinde und die Kirche und den Glauben.

Jan Goll

Ich heiße Jan Goll und wohne in Großnondorf.

Mir gefällt am christlichen Glauben besonders die Gemeinschaft. Eine Geschichte, die mir aus der Bibel gefällt, ist die Weihnachts-geschichte, erzählt von Lukas.

Mir ist an der Gemeinde aufgefallen, dass wir sehr offen für neue Mitglieder sind.

In unserem Konfirmationsunterricht habe ich etwas über die Geschichte des evangelischen Glaubens gelernt.

Melissa Amon

Hallo, ich bin Melissa Amon, ich bin 13 Jahre alt und gehöre zur evangelischen Kirche. Ich wohne in Stockerau. Im Religionsunterricht gefällt mir, dass ich viel Neues lerne über den christlichen Glauben und dass es auch Spaß macht. Von manchen Geschichten in der Bibel hab ich noch nichts gewusst und weiß jetzt mehr. Die Geschichte ,,der Ostermorgen“ (Johannes 20) gefällt mir am besten, weil es in der Geschichte um Jesus und seine Auferstehung zu Ostern geht und keiner gedacht hat, dass man von den Toten auferstehen kann.

Mir ist aufgefallen, dass unsere Kirche schöner und moderner gemacht wurde: mit dem Glasaltar, wo die 5 Brote und die 2 Fische sind und dem Gestell, das aussieht wie ein Davidstern. Das Taufbecken wurde auch erneuert und moderner gestaltet. Die Kanzel gefällt mir von allen Sachen am besten – mit dem Baumstumpf aus Bronze, wo ein kleiner Olivenzweig heraus wächst –, weil man daran sieht, dass auch kleine Dinge noch ein Leben in sich haben.

Im Konfirmationsunterricht haben wir schon über den Gottesdienst geredet, über die Seelsorge und darüber, wer zum Beispiel alles zur Gemeinde gehört. Der Konfi-Unterricht gefällt mir sehr, weil wir viel lachen und es macht sehr viel Spaß. Das schönste ist, dass ich viele neue Personen kennengelernt habe und ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, mich konfirmieren zu lassen.

Sophie Montsch

Hallo, ich heiße Sophie Montsch und wohne in Spillern.

Das Beste was  mir am christlichen Glauben gefällt ist, dass man mit all seinen Problemen mit dem Pfarrer reden kann und er einem auch zuhört.

Gut finde ich in der Bibel die Moses-Geschichte. Da man sieht, dass Gott alles für sein Volk tat um es glücklich zu machen.

An unserer Gemeinde gefällt mir die Vielseitigkeit. Jeder hat seine eigenen Meinungen und Ansichten, doch als Gemeinschaft bilden wir ein großes Ganzes.

Im Konfirmandenunterricht habe ich gelernt, in der Gruppe erfolgreich Dinge zu erledigen.

Julian Harbort

Mein Name ist Julian Harbort, ich bin 14 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meiner 17-jährigen Schwester in Leobendorf.

Am christlichen Glauben gefällt mir besonders die Freiheit. Damit meine ich, dass man sich sein eigenes Gottesbild machen darf und keines vorgeschrieben bekommt.

An der evangelischen Gemeinde Stockerau ist mir besonders die große Abwechslung und die Vielfalt der freiwillig zu unternehmenden Aktivitäten aufgefallen. Den Konfiuntericht besuche ich gerne, wir lernen sehr viele grundlegende Dinge der Kirchengeschichte, Gemeinde usw.

 

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DEMNÄCHST: Gottesdienst im Grünen am 24. Juni

Unser traditioneller Gottesdienst im Grünen für die ganze Gemeinde findet heuer am

Sonntag, den 24. Juni
um 10 Uhr
beim Heiligen Stein in Mitterretzbach

statt.

Der Platz um den Hl. Stein ist ein uralter Kultplatz, von dem aus man einen herrlichen Ausblick in das Retzer Land, das Pulkautal und in den südmährischen Raum hat.

Der Heilige Stein liegt auf der Anhöhe des Manhartsbergs an der Grenze von Weinviertel und Waldviertel zwischen der von Mitterretzbach nach Niederfladnitz führenden Straße und der nur 275 Meter entfernten Staatsgrenze zur Tschechischen Republik bei Hnanice.

Vom ausgeschilderten Parkplatz erreicht man das Naturdenkmal in 10 Gehminuten.

Nach dem Familiengottesdienst, in dem unser Vikar Bernhard Petri-Hasenöhrl verabschiedet wird, sind für uns beim Feuerwehrheurigen in Mitterretzbach Plätze reserviert, wo wir zu Essen und zu Trinken bekommen. Herzliche Einladung!

Wer von Stockerau/Spillern aus eine Mitfahrgelegenheit sucht: bitte im Pfarramt melden! Bei Regen findet der Gottesdienst in der Rathauskapelle in Retz statt!

 

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Aus der Superintendentialversammlung

Ende März fand die konstituierende Diözesanversammlung statt, an der Pfarrer Brost und ich von unserer Gemeinde teilnahmen. Vikar Petri-Hasenöhrl begleitete uns als Gast.

Es gab viele diözesane und synodale Funktionen zu wählen, sodass wir insgesamt etwa 25 Wahlgänge hatten. Ansonsten war die Diözesanversammlung aber wieder
ein positives, freundschaftliches und interessantes Zusammentreffen von knapp 80 nö. Delegierten und Gästen.

Christian Brost – bisher schon nö. Lektorenleiter – wurde als einer von drei Stellvertretern des Superintendenten in den Supausschuss gewählt und darf sich daher ab sofort „Senior“ nennen.

In Zukunft wird die regionale und überregionale Zusammenarbeit weiter an Bedeutung gewinnen. Umso mehr freut es mich, dass auf diözesaner Ebene unter Leitung des Superintendenten Mag. Paul Weiland und der Supkuratorin Dr. Gisela Malekpour durchwegs an der gemeindlichen Arbeit orientierte Persönlichkeiten sitzen, um die Basis zu unterstützen.

Kurator Gert Lauermann

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Aus dem Presbyterium

Im Februar beschloss das Presbyterium u.a. den Kauf eines Zylinder-Türschlosses für die Lutherkirche (aus versicherungstechnischen Gründen), den Kauf neuer Software zur Erstellung der Gemeindenachrichten und die Teilnahme an den Veranstaltungen des Integrationsprojektes in Stockerau. Wir haben uns mit der Finanzierbarkeit des Projekts Lebensraum (Gemeindesaal neu), dem Kirchenbeitrag und dem Bereich Kinder und Jugend befasst. Im März haben wir uns mit Terminkoordination und Planungen für 2012 (z.B. Gottesdienst im Grünen) befasst und Projektteams für das Projekt Lebensraum gebildet. Vor allem aber haben wir über Diakonie gesprochen – und dieses Thema wollen wir noch weiter aufgreifen.

Kurator Gert Lauermann

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Weltgebetstag der Frauen 2012

Die Liturgie des heurigen Weltgebetstages gestalteten die Frauen aus Malaysia unter dem Titel „Lasst Gerechtigkeit walten“.

Anlässlich des Koloman-Gedenkjahres und des 100jährigen Bestehens des Koloman-Klosters fand die Feier des Weltgebetstages dieses Jahr im Kloster statt.

Wir erfuhren Wissenswertes über Malaysia und warum die Frauen gerade dieses Thema gewählt haben.

Malaysia ist eines der reichsten Länder in Südostasien mit einer boomenden Wirtschaft. Weite Teile der städtischen Bevölkerung leben auf sehr gutem Niveau, aber die Menschen in den ländlichen Gebieten und die Migrantinnen und Migranten kämpfen um das Überleben und bewegen sich häufig im rechtlosen Bereich.

Diese Ungerechtigkeit sprechen die malaysischen Frauen an und haben dazu eine Bibellesung aus dem Buch des Propheten Habakuk gewählt, der sich bei Gott über Ungerechtigkeit, Elend und Barbarei beklagt.

Gemeinsam mit unseren katholischen Geschwistern haben wir diesen Gottesdienst mit Lesung, Gebeten und Liedern gefeiert und im Festsaal des Koloman-Klosters mit einem kleinen Imbiss und interessanten Gesprächen abgeschlossen.

Die Kollekte wird für zwei Projekte zur Unterstützung von Frauen und Kindern in Malaysia verwendet.

Die Zusammenarbeit im Vorbereitungsteam des Weltgebetstags-Gottesdienstes und das gemeinsame Feiern empfinde ich immer als äußerst herzlich und befruchtend und ich freue mich schon auf den Weltgebetstag 2013!

Lisi Flamisch

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